Mercedes-Benz F700: Dies ist nicht nur Otto, sondern DiesOtto
Damit erfüllt der F 700 die wachsenden Anforderungen an ein Automobil der Oberklasse. Die Schonung von Ressourcen und Umwelt steht im Mittelpunkt – d.h. niedriger Verbrauch, geringer CO2-Ausstoß und niedrige Schadstoffbelastung. Denn auch in Zukunft wird es einen erheblichen Bedarf an komfortabler Mobilität in großen Limousinen geben.
Diese Mobilität nachhaltig zu gestalten, ist eine wesentliche Verantwortung, der sich Mercedes-Benz mit großem Einsatz stellt. Der F 700 ist ein Zeichen dafür: Als Forschungsfahrzeug zeigt er innovative Wege und Technologien, wie sich nicht nur die Ressourcen der Umwelt deutlich schonen lassen, sondern auch Fahrer und Passagiere entlastet werden und entspannt reisen können.
„Nachhaltige Mobilität ist nur durch intensive Forschung und Entwicklung realisierbar. Der technologische Fortschritt ist maßgebend, um für eine Welt, in der sich die Anforderungen immer weiter verschärfen, die passenden Produkte zu schaffen“, sagt Professor Dr. Herbert Kohler. Blog.mercedes-benz-passion.com

Zwar wurde dieses Konzept von der Fachpresse ziemlich verrissen, wir finden es … einfach göttlich – die luxuriöseste Reiselimousine schlechthin, die für uns selbst den Maybach in den Schatten stellt. Die Rede ist vom F700 des grössten Ausstellers auf dem Frankfurter Messegelände. In der Halle 2, die alleine dem Konzern DaimlerChrysler mit seinen Automarken Mercedes-Benz, Maybach und Smart auf 3 Ebenen und mit einem Catwalk für die Mercedes-Benz-Flotte aufwartete, wurde dieses Forschungsfahrzeug
aus der Mercedes-Benz Entwicklungsabteilung gezeigt. Es handelt sich um eine 5,17 m lange Reiselimousine mit einer völlig neuartigen Motorinnovation – dem DiesOtto. DiesOtto klingt doof, verbindet aber die Vorzüge und die Spritzigkeit eines Benzinmotors mit der Sparsamkeit eines Diesels. So soll diese Luxuslimousine gerade mal 5,3 l/100 km verbrauchen bei einem CO2-Ausstoss von gerade mal 127 g/km. Zum Vergleich: Der Fiat Panda Aria liegt bei 69 g/km, doch können wir diese 2 Fahrzeuge ansonsten tatsächlich vergleichen? Wohl nicht.
Denn im F700 wird auch neueste Technik ausprobiert. Wie z.B. das aktive Pre-Scan-Fahrwerk. Durch 2 Sensoren unter den Scheinwerfern wird die Oberflächenbeschaffung des Untergrundes sekündlich abgetastet und das hydraulische Fahrwerk gleicht die Unebenheiten aktiv aus. Dies ermöglicht 100 %-igen Reisekomfort. Der Fahrer kann sich bei der Wahl eines Navigationszieles mit dem Avatar, einem virtuellen Bedienungsassistenten “absprechen”. Die Technik heisst Servo-HMI (Human Machine Interface) und soll sowohl schonend für die Augen wie auch trotz seiner Komplexität immer noch userfreundlich gestaltet sein. Im Innenraum herscht entspannte Lederatmosphäre, die Sitze sind einzeln integriert, der Sitz hinter dem Beifahrer ist entgegen der Fahrtrichtung angebracht, aus welchem man gemütlch ferngucken kann oder sich mit seinem Gegenüber leger und entspannt unterhalten kann. Die 2 Dachscheiben lassen natürlichen Sonnenlichteinfall für die hinteren Fondpassagiere zu. Alles in allem halten wir dieses pompöse Concept Car trotz der gegenläufigen Pressemeinung für ein Wunderwerk der Technik und das Beste was Mercedes-Benz in den letzten Jahrzehnten auf die Showbühne gestellt hat. Wäre schade, wenn es nur ein Showcar bleiben würde auch wenn es ähnlich dem Maybach nur in einer kleinen Anzahl hergestellt werden würde und wegen seines hohen Anschaffungpreises nur von Reichen und Reicheren dieses Planeten in Besitz genommen werden würde.
Blog-mercedes-benz-passion.com Forschungsfahrzeug Mercedes-Benf F700
Autobild.de Fahrt ins Grüne
Speedheads.com Mercedes-Benz F700: Die Zukunft der souveränen Reiselimousine
Kategorie: 2007, alternativ, benzinmotor, dieselmotor, f700, forschung, frankfurt, germany, hybridmotor, klassisch, limousine, mercedes-benz, video














