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Nissan ESFLOW: Der Elektrofunken

| 2. April 2011 | 0 Kommentare

Nissan LogoAuch Nissan war auf seinem Stand 4150 in Halle 4 sehr mitteilungsfreudig. Der japanische Konzern zeigte viele Neuheiten, darunter den neuen Micra mit einem umweltschonenden DIGS-S Motor. Das Kürzel DIG-S steht hier für die Kombinaiton von Benzin-Direkteinspritzung und Kompressor-Aufladung also Direct Injection Gasoline – Supercharger. Dann hat man den ohnehin geilen 370Z noch geiler gemacht in einer GT Version. Diesen gibt es nur als limitierte Edition. Als ob das nicht genug wäre, hat man auch gleich den GT-R aufgepimpt mit deutlich besserer Leistungsperfomance mit mehr PS, mehr Drehmoment, mehr Power, mehr Beschleunigung aber im Durchschnittsverbrauch mit 3,5 % weniger Emissionen. Natürlich hat Nissan auf seinem großen Stand auch sein gesamtes Produktfolio gezeigt, was uns aber interessierte war der [12] ESFLOW (Flickr it!), ein neues Sportwagen-Konzept mit Zero Emissions.

NISSAN IN GENF
Wo sich Leidenschaft und Innovation vereinen*

Eine auffällig gestylte Elektrofahrzeug-Studie, ein extrem sparsamer und zugleich durchzugskräftiger 1.2-DIG-S-Motor für den neuen Micra sowie gezielte Modifikationen an den Sportwagen GT-R und 370Z sind nur einige News auf dem Nissan-Stand des diesjährigen Genfer Salons.

„Nissan setzt seine Anstrengungen fort, bei abgasarmen und komplett abgasfreien Fahrzeugen eine Führungsrolle einzunehmen. Während die Auslieferungen des Nissan LEAF – „Auto des Jahres 2011″ – in Europa anlaufen, werfen wir in Genf bereits den Blick auf ein mögliches weiteres Elektro-Auto der Zukunft. Daneben stellen wir eine Version des neuen Micra mit einem CO2-Ausstoß von unter 100 g/km vor und zeigen am anderen Ende des Spektrums einen GT-R mit nochmals gesteigerter Leistung.”
Simon Thomas, Senior Vice President, Sales & Marketing, Nissan International SA

Auf einen Blick

  • ESFLOW – sportliche Elektro-Studie
  • Neuer Micra 1.2DIG-S-Motor begnügt sich 95 g/km CO2
  • GT-R Jahrgang 2011 mit 530 PS und 612 Nm Drehmoment
  • Sondermodell „GT Edition” des ikonischen 370Z
  • Nissan LEAF holt als erstes Elektroauto den Titel „Auto des Jahres”
  • Juke und QASHQAI: Zwei Crossover erobern den Markt im Sturm
  • Neuheiten bei Pixo, Note, Murano und den 4×4-Baureihen

NISSAN MODELLPROGRAMM 2011*

Neben der futuristischen Elektrowagen-Studie ESFLOW, dem Modelljahrgang 2011 des Supersportwagens GT-R, dem Sondermodell 370Z GT Edition und dem besonders verbrauchseffizienten Micra 1.2 DIG-S gibt es auf dem Genfer Salon noch viele weitere News von Nissan.

ELEKTROAUTOS

LEAF

Der in Genf in seiner endgültigen Serienversion gezeigte Nissan LEAF ist das weltweit erste rein elektrisch angetriebene und für breitere Käuferschichten erschwingliche Familienauto. Zugleich ist es das erste Elektroauto, das den Titel „Europas Auto des Jahres” erringen konnte.

Mit einer Reichweite zwischen zwei Ladevorgängen von 175 Kilometern (gemessen im neuen europäischen Fahrzyklus NEDC) deckt der LEAF die von der großen Mehrheit der europäischen Autofahrer pro Tag zurückgelegten Distanzen mühelos ab.

Der vollwertige Fünfsitzer wird von einem im Hause Nissan selbst entwickelten kompakten Elektromotor samt Inverter angetrieben. Der Permanentmagnet-Synchronmotor schickt seine 80 kW Leistung und 280 Nm Drehmoment auf die Vorderräder. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 145 km/h.

Das Elektro-Triebwerk erhält seine Kraft aus einer laminierten Lithium-Ionen-Batterie mit gut 90 kW Leistung. Die nur 270 Kilogramm schwere und 26 Zentimeter flache Einheit sitzt platzsparend unter den fünf Sitzen in der Bodengruppe und kann doppelt so viel Energie speichern wie die Akkumulatoren früherer Generationen. Für ihre Entwicklung verantwortlich zeichnete die Automotive Energy Supply Corporation (AESC), ein Joint-venture zwischen Nissan und dem Elektronik-Giganten NEC.

Die ersten Auslieferungen des Nissan LEAF begannen im Dezember 2010 in den USA und Japan, gefolgt Anfang 2011 von vier Ländern Europas. Die Zero-Emission-Zukunft im Straßenverkehr ist damit greifbar nah.

Das europäische “Auto des Jahres 2011″ erhielt nicht nur Lob für seine gänzlich fehlenden Auspuff-Emissionen, sondern auch für seine hohe Alltagstauglichkeit. Leistung, Handling, Abrollkomfort und die qualitativ hochwertige Verarbeitung wurden von den Juroren ebenfalls einhellig herausgestrichen.

Wie es ein Jurymitglied ausdrückte: „Der Nissan LEAF weist in eine Zukunft, in der Elektroautos nicht nur schonend zur Umwelt, sondern auch einfach zu bedienen und angenehm zu bewegen sind. Diese Eigenschaften werden sich weltweit schnell herumsprechen.”

CITY CARS

PIXO

Trotz des Auslaufens staatlicher Fördermaßnahmen beim Neuwagenkauf (Stichwort: Abwrack-Prämie) hält sich der Absatz des Nissan Pixo auf hohem Niveau. Denn mit einem CO2-Ausstoß von lediglich 103 g/km ist der kleinste Nissan einer der umweltfreundlichsten und sparsamsten Vertreter des City-car-Segments.

Für 2011 hat Nissan ein attraktives Sondermodell aufgelegt, das zu einem geringfügig höheren Preis einen deutlichen Mehrwert bietet. Das Pixo More getaufte Modell basiert auf dem bereits ab Werk mit einer Klimaanlage ausgerüsteten Pixo Acenta. Weitere serienmäßige Extras sind modische 14-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein höhenverstellbarer Fahrersitz.

Alle Pixo-Modelle erhalten zum neuen Modelljahr außerdem ein verschließbares Handschuhfach – so sind Wertsachen nun besser vor neugierigen Blicken geschützt.

Note

Obwohl nun schon im fünften Verkaufsjahr, erntet der Nissan Note unverändert Komplimente für sein innovatives – weil praktisches – „Wohnraumkonzept”. Die Kombination aus kompakten Außenmaßen und generösem Raumangebot setzt bis heute Standards für die Fahrzeugklasse. Einer der stärksten Märkte für den Note ist Großbritannien, aber auch in Russland ist die Baureihe sehr beliebt.

Da Nissan den Pixo und den neuen Micra ausschließlich mit Benzinmotoren anbietet, markiert die Note-Baureihe die Einstiegsplattform für Diesel-Freunde. Jüngste Modifikationen am 1.5 dCi-Motor bescherten dem Triebwerk die Einstufung nach Euro5 und drückten zugleich die CO2-Emissionen weiter auf nur noch 110 g/km.

Nissan hat sich zum Ziel gesetzt, quer durch alle Modellreihen die Emissionen zu senken. Jedes Fahrzeug mit einem CO2-Ausstoß von unter 130 g/km darf ein diskretes „Pure Drive”-Logo am Heck tragen. Das Reinheits-Attest erfüllen zur Zeit nebem dem Note 1.5 dCi auch alle Pixo- und Micra-Versionen, dazu einige Varianten des Juke und QASHQAI und selbstverständlich der Zero Emission-Vorreiter LEAF.

CROSSOVER

Juke

Aus dem Stand hat es der Nissan Juke in Europa auf einen Auftragsbestand von 66.300 Einheiten gebracht – was ihm bereits einen Anteil von zwei Prozent am B-Segment einbrachte. Der kompakte Crossover entpuppte sich in Großbritannien, Frankreich und Italien auf Anhieb als Hit, wird aber auch in Osteuropa und Skandinavien lebhaft nachgefragt. Weiter angekurbelt werden dürften die Verkäufe durch den starken Auftritt beim jüngsten Euro-NCAP-Test, bei dem der Juke fünf Sterne bekam.

Vor allem die Nachfrage nach der Top-Ausstattung Tekna ist bislang stärker als erwartet – sie bringt es im Modell-Mix auf stattliche 35 Prozent. Doch auch die in Japan gebaute 4×4-Version (die 4×2-Varianten entstehen im englischen Werk Sunderland) ist bei den Kunden sehr beliebt. Erste Analysen ergeben des Weiteren einen hohen Eroberungsgrad – für über 80 Prozent aller Kunden ist der Juke der erste fabrikneue Nissan in ihrem Autofahrerleben.

Passend zum jugendlichen und rundum sympathischen Outfit des Juke stehen die von Nissan stärker als sonst genutzten Vermarktungskanäle via Internet. Binnen weniger Monate wurden allein über 200.000 E-Broschüren heruntergeladen; die Juke-Website verzeichnete sogar über sieben Millionen Klicks. In einem Facebook-Forum des Juke – das nicht von Nissan moderiert wird – haben sich bereits 9.000 „Freunde” versammelt, die sich als große Fans des Autos outen.

QASHQAI

Der QASHQAI ebnete den Weg für den Erfolg des Juke – und ist mehr denn je Referenz-Modell für alle Crossover-Vertreter auf dem europäischen Markt. 2010 spendierte Nissan seinem mit Abstand meistverkauften Modell ein dezentes Facelift. Die Änderungen umfassten eine prägnantere Frontpartie und einen aerodynamischen Feinschliff, der unter anderem das Geräuschniveau an Bord nochmals absenkte.

Seit der Markteinführung 2007 hat Nissan in Europa über 750.000 Einheiten des QASHQAI verkauft – darunter allein 250.000 im Geschäftsjahr 2010. Nie zuvor verzeichnete Nissan in Europa mit einer einzigen Modellreihe solch große Erfolge.

Beleg dafür sind auch die Verkaufscharts: Hier hat der QASHQAI mit einem Anteil von 4,9 Prozent mittlerweile den fünften Platz im C-Segment erobert – nur die konventionellen Schrägheck-Limousinen VW Golf, Ford Focus, Renault Mégane und Opel Astra liegen noch vor ihm. Längst hat sich der vielseitige Nissan als ernsthafte Alternative zu den Massenprodukten etabliert – selbst während der wirtschaftlich turbulenten Jahre 2009 und 2010 brach der Absatz kaum oder gar nicht ein.

Während des vergangenen Jahres führte das nordostenglische Nissan-Werk Sunderland eigens eine dritte Schicht ein, um der starken Nachfrage nach dem QASHQAI begegnen zu können. Ende Dezember gipfelte die Jahresproduktion in fast 170.000 Einheiten des QASHQAI und 40.000 des siebensitzigen QASHQAI+2.

Der QASHQAI ist Sinnbild der Nissan-Philosophie, aufregende und innovative Produkte anzubieten. Der intelligente ALL-MODE 4×4-Allradanrieb, die Rückfahrkamera und ein Start/Stopp-System für die besonders sparsamen Versionen sind nur einige der zahlreichen im QASHQAI untergebrachten Technik-Highlights.

Murano

Die 2010 neu eingeführte Variante mit Dieselmotor hat die Marktpräsenz des Nissan Murano in Europa deutlich gestärkt.

Da Diesel-Modelle das Segment der Fullsize-Crossover klar dominieren, waren die Verkäufe des Murano V6-Benziner zuletzt immer weiter zurückgegangen. Diese Situation hat sich nun dank der Verfügbarkeit des Nissan-eigenen 2,5 dCi-Selbstzünders grundlegend geändert. Mit 190 PS und dem klassenbesten Drehmoment von 450 Nm kombiniert der auf europäische Bedürfnisse zugeschnittene Vierzylinder bullige Kraftentfaltung mit einer sonst nur von Sechszylindern gewohnten Laufkultur.

Weitere Modifikationen sahen einen aerodynamischen Feinschliff von Karosserie und Unterboden sowie eine Reihe neuer Komfort-Features vor. Beides trug mit dazu bei, dass Nissan seit September 2010 europaweit über 3.000 Murano absetzen konnte.

Den Murano V6 produziert Nissan nun zusätzlich im neuesten europäischen Werk des Unternehmens in St. Petersburg, Russland. Das nur für den dortigen Markt bestimmte Modell soll 2011 einen Anteil von zehn Prozent am SUV/Crossover-Segment erobern.

4×4-MODELLE

X-TRAIL

Dank seiner langen Geschichte als authentisches Allrad-SUV befindet sich der X-TRAIL in einer geradezu idealen Position, um an der weiter wachsenden Nachfrage nach SUVs zu partizipieren. Er ist das absatzstärkste Mitglied der 4×4-Familie von Nissan.

Die im letzten Jahr gründlich überarbeitete X-TRAIL punktet mit einem aufgefrischten Exterieur, einer weiter optimierten Funktionalität und Wertigkeit im Innenraum sowie mechanischen und aerodynamischen Verbesserungen.

Die auffälligsten Änderungen erfuhr die Frontpartie – mit neu gestaltetem Grill, neuem Stoßfänger und modifizierten Scheinwerfern. Das Heck zieren nun Rückleuchten mit LED-Einsätzen. Neu abgestimmte Handschalt- und Automatikgetriebe, tiefgreifendes Feintuning am 2,0 Liter Dieselmotor und aerodynamische Retuschen mündeten in weiter abgesenkte Verbräuche und CO2-Emissionen.

Darüber hinaus sorgten höherwertige Materialien im Innenraum für ein nochmals wertigeres Ambiente. Für X-TRAIL-Varianten ohne das große Display des Navigationssystems hat Nissan eine Lösung gefunden, bei der das Bild der Rückfahrkamera in den am Dachhimmel befestigten Innenrückspiegel projiziert wird.

Seit der Einführung der facegelifteten Version hat der Nissan seinen Marktanteil um 25 Prozent gesteigert. Vor allem in Russland – wo Nissan das Modell für den lokalen Markt produziert – ist der X-TRAIL ein Verkaufsrenner. Und das, obwohl die aktualisierte Ausgabe dort erst im Februar 2011 eingeführt worden ist.

Pathfinder

Auch der in Barcelona vom Band laufende Pathfinder zielt für die kommenden Jahre auf ein größeres Stück am Verkaufskuchen. Sein Marktsegment soll künftig um bis zu 20 Prozent zulegen – und der große Nissan-SUV ist bestens gerüstet, um maximal von diesem Trend zu profitieren.

2010 sah als wichtigste Neuerung die Einführung eines Flaggschiffs mit 3,0 Liter großem V6-Diesel. Zugleich ließ Nissan dem 2,5-Liter-Vierzylinder-Diesel eine gründliche Kur angedeihen – die bei mehr Leistung eine zugleich höhere Wirtschaftlichkeit einbrachte.

Die Änderungen an der Außenhaut waren dagegen eher subtiler Natur; ebenso wie beim bereits zuvor hochwertigen Finish im Innenraum und dem nochmals angehobenen Ausstattungsniveau. Spannend vor allem die neuen Infotainment-Bausteine – wie Nissan Connect Premium, das kombinierte Kommunikations- und Audiosystem mit 40 GB großer Festplatte, 9,3 GB Musik-Box zum Speichern von bis zu 300 CDs und einem hochmodernen Satelliten-Navigationssystem mit Touchscreen-Display.

Der vollelektronisch gesteuerte ALL-MODE 4×4-Antrieb garantiert auch im extremen Gelände besten Grip. Zugleich eignet sich der Nissan Pathfinder als idealer Zug- und – dank sieben Sitzen – auch Familienwagen.

Navara

Auch der technisch eng mit dem Pathfinder verwandte Pick-up Navara profitierte 2010 von einer gründlichen Rundumrenovierung – die gleichfalls den modifizierten 2,5-dCi-Motor und den neuen 3,0-Liter-V6-Diesel umfasste.

Der sehr vielseitige und robuste Navara ist als King Cab und Double Cab im Angebot. Die Ladepritsche hinter der fünfsitzigen Double Cab-Version hat eine Fläche von 2,36 Quadratmetern, jene des King Cab mit zwei Notsitzen im hinteren Teil der Kabine von sogar 2,9 Quadratmetern.

Auf trockener und befestigter Straße gelangen die Antriebskräfte beim Navara auf die Hinterräder – beim Anwählen des 4×4-Modus per Drehschalter wird eine starre 50:50-Verteilung und damit ein permanenter Allradantrieb hergestellt. Zusätzlich steht für schweres Terrain eine Geländereduktion zur Verfügung – damit stellen auch schlammige Passagen oder extrem steile Abfahrten den Pick-up von Nissan vor keinerlei Probleme.

Kein anderer Autohersteller bietet zurzeit eine so breit gefächerte und auf unterschiedlichste Bedürfnisse zugeschnittene Modellpalette an wie Nissan: Vom pfeilschnellen GT-R bis zum Zero-Emission-Pionier Nissan LEAF über die Stadtwagen Pixo und Micra und die robusten Allrader X-TRAIL und Pathfinder bis zu den Crossover-Typen Juke, QASHQAI und Murano setzt Nissan überall Standards.

Das Nissan-Team reist in diesem Jahr mit der Trophäe für das „Auto des Jahres 2011″ im Gepäck an den Genfer See. Verliehen wurde sie an den Nissan LEAF, das erste Elektrofahrzeug, das den seit 48 Jahren verliehenen Preis erringen konnte.

Und während die Auslieferungen dieses bahnbrechenden Modells rund um die Welt anlaufen, hat Nissan Genf zur Bühne für eine Konzeptstudie gewählt, die der Elektromobilität eine betont sportliche Facette verleiht. Der heckgetriebene ESFLOW wird von dem gleichen Zero Emission-Antriebsstrang bewegt, der auch den preisgekrönten Nissan LEAF mit Energie speist. Und er zeigt, wie ein künftiger Elektro-Sportwagen aussehen könnte.

Das hochemotionale Design – mit einer zwecks optimaler Rundumsicht wie eine Cockpitkanzel ausgeformten Windschutzscheibe – hat das Zeug um Hingucker. Der rasanten Optik stehen die Sprinterqualitäten in nichts nach – von 0 auf 100 km/h vergehen aus dem Stand weniger als fünf Sekunden. Wenn das die Zukunft des Elektroautos ist, werden Zweifel an ausreichendem Fahrspaß gar nicht erst aufkommen.

Die Gegenwart sieht aus der Perspektive von Nissan jedoch auch sehr vielversprechend aus. Beispiel Micra: Der neu entwickelte Dreizylinder mit 1,2 Liter Hubraum leistet 72 kW (98 PS) und gibt sich dank Kompressor-Aufladung und Benzindirekteinspritzung sowohl extrem spritzig wie sparsam. Die CO2-Emissionen betragen lediglich 95 g/km. Zusammen mit einem agilen Handling und benutzerfreundlichen technischen Details ergibt dies ein vorzügliches Paket für Freunde pfiffiger Stadtwagen.

Oder der GT-R: Nissans legendärer Supersportwagen erhielt für 2011 noch einmal eine Kraftspritze – auf jetzt 530 PS und 612 Nm. Dadurch schmolz die Zeit bis zum Erreichen der 100 km/h-Marke auf 3,046 Sekunden – schon jetzt haben die GT-R-Väter als nächstes Ziel das Durchbrechen der Drei-Sekunden-Schallmauer ausgegeben.

Vor 40 Jahren kam mit dem Datsun 240Z der erste Vertreter der Z-Baureihe nach Europa. Diesen Anlass feiert Nissan mit einer speziellen GT Edition des 370Z. Zugleich erhalten alle Modelle der Sportwagenreihe ein subtiles Fahrwerkstuning, um die Balance zwischen Komfort und Handling zu optimieren.

Auch beim unterhalb des Micra positionierten City-car Pixo ergänzt ein attraktives Sondermodell das Programm. Mit einem CO2-Ausstoß von 115 g/km ist der Note mit 1,5-Liter-dCi-Dieselmotor neuestes Mitglied der „Pure Drive”-Familie von Nissan – die offen ist für alle Varianten mit CO2-Emissionen von unter 130 g/km.

Weitere Exponate auf dem Nissan-Stand in Genf sind der QASHQAI und der Juke, der den Erfolg seines größeren Bruders zu wiederholen scheint. Der Murano vervollständigt das Crossover-Trio, während der populäre X-TRAIL und die technisch nah verwandten Baureihenbrüder Pathfinder und Navara Nissans große Erfahrung bei 4×4-Fahrzeugen untermauern.

„Gleichgültig ob Sie einen praktischen 4×4, einen vielseitigen Crossover, einen kompakten Stadtwagen oder einen authentischen Sportwagen haben wollen – der Nissan Stand kann Ihnen von jedem etwas bieten”, sagt Simon Thomas.

Nissan ESFLOW: Der Elektrofunken
Nissan ESFLOW [2011|Sportwagen]
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NISSAN ESFLOW EV-Studie entfacht Funken der Begeisterung*

Er ist zwar „nur” eine Studie, doch zeigt der Elektrosportwagen Nissan ESFLOW, dass man auch ohne Verzicht auf Fahrspaß umweltfreundlich unterwegs sein kann.

Nissan ESFLOW 2011

Er sieht aus wie ein Sportwagen, fährt sich wie ein Sportwagen…und bietet auch Fahrleistungen wie ein Sportwagen. Unter Nutzung der Technik des preisgekrönten Nissan LEAF zeigen wir in Genf, dass automobile Fortbewegung auch in Zukunft noch genauso viel Spaß machen kann wie heute.

Auf einen Blick

  • ESFLOW – Studie eines rein elektrisch angetriebenen Sportwagens
  • Zweisitzer mit Heckantrieb
  • Zwei E-Motoren, jeder treibt ein Hinterrad an
  • Laminierte Lithium-Ionen-Batterien zugunsten einer optimalen Gewichtsverteilung nah am Schwerpunkt des Fahrzeugs platziert
  • Kanzelartige Cockpitverkleidung für ungehinderte Sicht
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter fünf Sekunden
  • Reichweite über 240 Kilometer

Überblick

Nissan steht im guten Ruf, einige der aufregendsten Sportwagen des Weltmarktes anzubieten. Zugleich hat das Unternehmen mit dem Nissan LEAF das erste rein elektrisch angetriebene Familienauto entwickelt.

Nun hat Nissan die Erfahrungen aus beiden Disziplinen zusammengeführt. Die Faszination eines Sportwagens und die umweltfreundlichen Segnungen eines Elektroantriebs verschmelzen zu einer dramatisch gestylten, zweisitzigen Konzeptstudie: dem in Genf als Weltpremiere gezeigten ESFLOW.

Der ESFLOW wurde von Grund auf als Elektrofahrzeug konzipiert – mit dem Ziel, dem Messepublikum eine Idee von einem möglichen Zero-Emission-Sportwagen zu vermitteln. Ein umweltbewusster Lebensstil wurde in der Vergangenheit oft mit Verzicht gleichgesetzt – ein reines Umweltgewissen konnte nur erlangen, wer dafür gewisse Opfer brachte. Der ESFLOW liefert den Gegenbeweis.

Denn die Botschaft des elektrischen Concept Cars ist eindeutig: Das Design eines ökologisch korrekten Fahrzeugs muss nicht auf Kosten des Fahrspaßes gehen. Schon ein kurzer Blick auf den ESFLOW sagt alles über seinen Charakter aus: die lange Haube, die seitlich herumgezogene, flach stehende Windschutzscheibe, die kompakte Kabine mit Sitzplätzen nah am Schwerpunkt des Autos und mit Niederquerschnittsreifen satt gefüllte Radhäuser qualifizieren ihn als Sportwagen. Nissan-Kenner entdecken an dem auf der Straße kauernden E-Sportler darüber hinaus Zitate historischer und zeitgenössischer Sportwagen des Unternehmens.

Analog zum Nissan LEAF ist auch der ESFLOW keine auf einem vorhandenen Modell mit Verbrennungsmotor basierende Variante. Vielmehr hat Nissan das Sportcoupé ebenso wie zuvor die Limousine LEAF von Grund auf als Elektrofahrzeug konzipiert. Mit allen Vorteilen, die sich daraus ergeben. Zuvorderst die Freiheit der Designer, die Antriebskomponenten und Batterien so zu platzieren, dass ein Maximum an Fahrspaß und ein extrem attraktives Design dabei herausspringen.

Das Auto

Der ESFLOW basiert auf vorhandener Technik, die jedoch auf innovative Weise zur Anwendung kommt. Die attraktive Karosserie aus Verbundmaterialien umhüllt ein Chassis aus Aluminium und einen voll integrierten Überrollkäfig. Der Antriebsstrang nutzt die gleiche Technik wie im Nissan LEAF, wurde aber zugunsten eines besonders sportlichen Fahrerlebnisses nochmals modifiziert.

Der Antriebsstrang

Der ESFLOW wird von zwei mittig zwischen den beiden Hinterrädern installierten Elektro-Motoren angetrieben, deren Kraft auf die Hinterräder gelangt. Die E-Aggregate steuern unabhängig voneinander das rechte und das linke Antriebsrad, was eine hohe Richtungsstabilität und eine effiziente Energie-Rückgewinnung ermöglicht. Die Motoren erzeugen genügend Drehmoment, um den ESFLOW in unter fünf Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen.

Die Kraft dazu erhalten sie von laminierten Lithium-Ionen-Batterien, die auch schon im Nissan LEAF Dienst tun. Mit dem Unterschied, dass sie im ESFLOW entlang der Achsen der Vorder- und Hinterräder angeordnet sind. Vorteil dieses Layouts ist eine Zentrierung der Fahrzeugmassen – und damit des Drehpunkts – auf Höhe der Hüften des Fahrers. Die clever verstauten Akkumulatoren sichern dem ESFLOW eine Reichweite von maximal 240 Kilometern.

Das Chassis

Das Aluminium-Chassis der Genfer Nissan-Studie zieht vollen Nutzen aus der Architektur eines Zero-Emission-Modells. Die Batterie-Pakete sind so verteilt, dass sie die systembedingten Stärken eines Elektroautos fördern statt schwächen. Denn anders als bei konventionellen Benzintanks – die sich während der Fahrt leeren – behalten Batterien trotz Energieentnahme ihr Gewicht. Und so bleibt auch die Gewichtsverteilung immer gleich.

Die hohe Gürtellinie des in klassischer Sportwagen-Manier geformten ESFLOW erlaubte den Einbau solider, aber zugleich dezent untergebrachter Überrollbügel. Sie sind hinter den Sitzen installiert und können im Fall eines Überschlags die gesamte Last des Wagens sicher absorbieren. Im Gegenzug konnten die Designer auf massige, die “Toten Winkel” vergrößernde A-Säulen verzichten.

Der ungeschmälerte Blick aus dem Cockpit wird Kampfpiloten bekannt vorkommen. Und genauso, wie diese ihr Flugzeug „auf den Rücken schnallen”, hofft Nissan, dass auch Besitzer des ESFLOW ihr Auto als Erweiterung des eigenen Körpers empfinden. Ein Fahrgerät, das auf die kleinsten Lenkbefehle spontan reagiert.

Die Karosserie

Der ESFLOW ist zweifellos ein Auto, nach dem sich nicht nur Genfer Messebesucher umdrehen. Die scharfen und klaren Linien betonen sowohl den Purismus des Sportwagens als auch die Reinheit des elektrischen Antriebs. Zu diesem Anspruch passt trefflich die von Gletschern inspirierte Außenfarbe: eine reflektierende, wie erstarrt wirkende Lackierung mit eisblauen Schattierungen. Nach dem Vorbild früherer und aktueller Zero-Emission-Fahrzeuge von Nissan sind auch beim ESFLOW die Scheinwerfer und das Nissan-Logo blau getönt. Die Sechsspeichen-Räder zieren blau gefärbte Kohlefaser-Einsätze – das gleiche Material taucht auch an den Seitenschwellern, am Dachheckspoiler und am Heckstoßfänger auf.

Blaue LED-Einsätze akzentuieren die futuristisch gestalteten Leuchteinheiten an Front und Heck. Während beim Nissan LEAF die auffallend geformten Scheinwerfer den Fahrtwind sauber um die Außenrückspiegel führen, kommt der ESFLOW ganz ohne diesen aerodynamischen Kniff aus. Denn anstelle konventioneller Spiegel sorgen bei ihm kleine Kameras in den Wurzeln der A-Säulen für die Sicht nach hinten. Und in der Frontpartie verbirgt sich noch ein weiteres Geheimnis: ausklappbare Auflade-Ports in den unterhalb der Scheinwerfer sitzenden Lufteinlassschächten.

Das Interieur

Die Kabine des Nissan ESFLOW gibt sich aufgeräumt und offen. Dabei hat ökologischer Minimalismus nicht zwangsläufig den Verzicht auf Luxus zur Folge. Trotz der Betonung auf Leichtbau in allen Details nehmen die beiden Insassen in einem komfortablen und angenehmen Ambiente Platz. Eine interessante Lösung fand Nissan für die Sitze. Weil dick gepolstert, vielfach elektrisch einstellbar und von einem soliden Stahlrahmen zusammengehalten, sind sie in den Interieurs moderner Autos die mit Abstand schwersten Komponenten. Im ESFLOW haben die Nissan-Designer daher die Sitze direkt in die hintere Schottwand des Autos eingefügt, was die Rahmenkonstruktion und die elektrischen Stellmotoren erübrigte. Eine individuelle Sitzeinstellung entfällt damit zwar; das wird aber durch die über Fly-by-wire-Systeme elektrisch justierbare Lenkung und Pedalerie kompensiert. So findet jede Fahrerstatur auch im ESFLOW ihre optimale und bevorzugte Sitzposition.

Nissan ESFLOW 2011

Die Sitze selbst sind mit goldenem Leder sowie einem perforierten und ebenfalls golden eingefärbten Veloursstoff bezogen; in den Türverkleidungen dominieren dunkelblaue Oberflächen in identischen Materialien. Das blau/goldene-Motiv wird auch am Instrumententräger wiederaufgenommen, dazu zieren Oberflächen in einem silbernen Kohlefaser-Material das Armaturenbrett. Vier multifunktionale LCD-Displays sind für die Informationsvermittlung zuständig.

Der Fahrer

Daniel, ein fiktiver ESFLOW-Besitzer, arbeitet in einem technischen Beruf, lebt aber vor allem fürs Wochenende. Freitagabends schwingt er sich hinter das Lenkrad seines Autos, das sich sofort mit seinem Taschen-PDA verlinkt und ihm die schnellste Route zur Wohnung seiner Freundin berechnet. Dank der kompakten Maße schlüpft der ESFLOW mühelos selbst in knappste Parklücken. Am Samstag fährt er zu einem angesagten Club, um dort seine Talente als DJ auszuleben. Derweil bestaunen seine Freunde Daniels coolen Elektrosportwagen.

Nissan ESFLOW 2011

Am Sonntag unternimmt Daniel zum Spaß eine kleine Spritztour in die Berge. Die ausgewogene Gewichtsverteilung und die 1a-Sicht auf die vor ihm liegende Straße lassen ihn mühelos Kurve um Kurve umrunden – auch das exakte Anpeilen des Scheitelpunkts gelingt auf den Millimeter. Die Rückfahrt talwärts gestaltet sich gemütlicher, zumal nun der ESFLOW dank Bremsenergierückgewinnung zuvor verbrauchte Energie zurück in die Batterien speist. Energie, die er auf den letzten Kilometern zurück nach Hause wieder gut gebrauchen kann.

Während sein ESFLOW an der Garagen-Steckdose neuen „Saft” tankt, bereitet sich auch Daniel auf die neue Woche vor: ebenfalls mit frisch aufgeladenen Batterien.

NISSAN IM JAHR 2010*

Weltweites Rekordjahr bei Absatz und Produktion – höchster Marktanteil in Europa seit 15 Jahren

Mit weltweit erstmals über vier Millionen produzierten und verkauften Neufahrzeugen war 2010 ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr für Nissan. In Europa erreichte das Unternehmen mit einem Marktanteil von 3,1 Prozent sein bestes Ergebnis seit 1995.

„2010 hat Nissan den Automobilmarkt aufgemischt, alle wichtigen Wettbewerber ausbeschleunigt und sogar seine eigenen Erwartungen übertroffen. Auf einem rückläufigen europäischen Markt das beste Resultat seit 15 Jahren zu erreichen, ist phänomenal. Ein klarer Beleg, dass Nissans Strategie zum Bau innovativer, aufregender und das jeweilige Segment neu definierender Modelle von den Kunden honoriert wird.”
Simon Thomas, Senior Vice President, Sales & Marketing, Nissan International SA

Auf einen Blick

  • Weltweite Produktion um 37 Prozent auf 4,05 Millionen gestiegen
  • Erstmals über eine Million Fahrzeuge in China gebaut
  • Produktion in Japan um fast 27 Prozent angezogen
  • Überseeproduktion mit einem Plus von 41,8 Prozent
  • Weltweite Absätze nahmen um 2,15 Prozent auf 4,08 Millionen zu
  • Europa-Absatz mit +13 Prozent auf 547.000 Einheiten gewachsen
  • QASHQAI-Verkäufe in Europa stiegen um 18 Prozent auf 235.000 Stück
  • Nissan holt mit dem NV200 den Titel „International Van of the Year 2010″….
  • …und mit dem LEAF den Preis „European Car of the Year 2011″

Mit dem Bau und dem Verkauf von jeweils über vier Millionen Pkws, SUVs, Vans und leichten Nutzfahrzeugen stellte Nissan im Kalenderjahr 2010 neue Rekorde auf. Die weltweite Produktion nahm im Vergleich zum Vorjahr um 37,3 Prozent zu, wodurch Nissan zum ersten Mal in seiner Unternehmensgeschichte binnen zwölf Monaten über vier Millionen Fahrzeuge von den Bändern rollen lassen konnte. Exakt waren es 4.053,701 Einheiten.

Die Produktion beschleunigte sich in Japan, den USA, Mexiko, Großbritannien und Spanien. Zugleich verließen erstmals über eine Million neue Fahrzeuge die chinesischen Produktionsstätten von Nissan. Ein weiterer Meilenstein war die Eröffnung des neuen Werkes in Indien im Mai 2010. Die 361.000 im Berichtszeitraum in Indien, Thailand, Indonesien, Taiwan und Südafrika gefertigten Nissan bedeuteten nahezu eine Verdoppelung gegenüber der dortigen Vorjahresproduktion.

Die globalen Neuwagenverkäufe kletterten um 21,5 Prozent auf 4.080.588 Einheiten – damit wurde auch beim Absatz erstmals die Vier-Millionen-Barriere übersprungen.

Die Verkäufe außerhalb Japans verbesserten sich um fast 25 Prozent auf 3.435.268 Einheiten – ein weiterer interner Rekord, mit dem Nissan in die Position des weltweit zweitstärksten japanischen Herstellers aufgerückt ist.

Und die Erfolgsgeschichte wiederholte sich auch in Europa: 547.000 verkaufte Neuwagen bedeuteten ein Plus von 13 Prozent gegenüber 2009 – und das auf einem insgesamt rückläufigen Markt. Der Nissan-Marktanteil stieg damit zum dritten Mal in Folge und liegt nun bei 3,1 Prozent (2009: 2,8 Prozent). Auch im Segment der Nutzfahrzeuge schlug sich das Unternehmen bravourös – plus 17 Prozent gegenüber Vorjahr.

Nissans Erfolg in Europa beruhte vor allem auf der anhaltenden Popularität etablierter Modelle wie dem QASHQAI und dem Micra. Aber auch der brandneue Juke, die modellgepflegten Baureihen Pathfinder, Navara, Murano und GT-R sowie die Auszeichnungen für den NV 200 (International Van of the Year 2010) und den LEAF (European Car of the Year 2011) sorgten für frischen Wind an der Verkaufsfront. Die europäischen Auslieferungen des Nissan LEAF – er errang als erster Elektrowagen überhaupt den Titel „Auto des Jahres” – starten im März 2011. Aktuell liegen Nissan für das Zero-Emission-Fahrzeug weltweit über 27.000 Vorbestellungen vor.

Der im britischen Sunderland gefertigte Juke schlug bei seiner Einführung im September auf Anhieb bei den Kunden ein. In den Auftragsbüchern stehen aktuell über 66.000 Bestellungen – schon jetzt ist der Juke damit hinter dem QASHQAI die Nummer zwei in den europäischen Verkaufscharts von Nissan. Apropos QASHQAI – er übertraf mit über 235.000 Einheiten sein bereits exzellentes Vorjahresergebnis um nochmals 18 Prozent.

Schon jetzt ist Nissan in Großbritannien und Russland die Nummer Eins unter den japanischen Anbietern; 2011 erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum in Russland, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland. 80 Prozent der in Europa verkauften Fahrzeuge von Nissan wurden 2010 auch in Europa produziert.

„Unsere Produktpalette gehört zu den komplettesten und wettbewerbsfähigsten unter allen Herstellern – und wir bauen sie noch weiter aus. Daher könnte 2011 in Europa zu einem erneuten Rekordjahr werden”, hofft Simon Thomas.

* Quelle: Original ungekürzter Pressetext von Nissan

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