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Kategorie: alternativ

Ford Evos Concept: Evolution des Kinetic-Designs

| 7. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Ford Evos Concept: Evolution des Kinetic-Designs

Frankfurt – „Auch am Ford-Stand in Halle 9 steht eine Studie im Mittelpunkt: Das Coupé-Konzept Evos (Flickr it!) liefert Einblicke i n die Weiterentwicklung des Markendesigns und lädt zu schönsten Spekulationen über künftige Modelle des Herstellers ein. Hinweise auf den nächsten Mondeo lassen sich beim Evos genauso finden wie auf ein mögliches kompaktes Coupé – zumal es eine schöne Tradition ist, dass Studien wie der 4,50 Meter lange Zweitürer keine reine Visionen bleiben, sondern zügig mit Leben und konkreten Serienaussichten gefüllt werden. Auch der Hybridantrieb des Konzeptfahrzeugs dürfte schon bald in einem Serienmodell zu finden sein

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Citroen Tubik: Der Bulli-Konter

| 6. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Citroen Tubik: Der Bulli-Konter

Frankfurt – „Vorfreude weckt zudem das Concept Car Tubik (Flickr it!)– ein 4,80 Meter langer und über zwei Meter hoher Minibus, der Platz für neun Personen bietet. Dass die Großfamilie ein Auflaufmodell ist, ficht den Hersteller nicht an: Als Zielgruppen haben die Franzosen bunt zusammengewürfelte Patchwork-Familien und Gruppen von Freunden im Visier, die mit dem Tubik in den gemeinsamen Urlaub starten können.“

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Mercedes-Benz F125!: Der Jubiläums-Kracher

| 5. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Mercedes-Benz F125!: Der Jubiläums-Kracher

Frankfurt – Zum 125-jährigen Jubiläum des Autos überraschte der schwäbische Automobilerfinder Mercedes-Benz die Messebesucher durch die Enthüllung einer neuen Zukunftsvision – dem F125! (Flickr it!). Es ist inzwischen Tradition geworden bei Daimler in seiner Festhalle 2 auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung ein völlig neues Forschungsfahrzeug zu präsentieren. So geschah dies bereits 2007 mit dem F700. Nun springen die Autolesbauer ins Jahr 2025 und setzen sich hehre Ziele, wenn es darum geht einen völlig emissionsfreien erstklassigen Wagen mit hoher Reichweite zu erfinden.

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BMW i3 Concept: Leichter-weiter

| 5. Oktober 2011 | 0 Kommentare
BMW i3 Concept: Leichter-weiter

„Zum zweiten Mal nach 2009 füllt BMW die komplette neue Halle 11 aus und nutzt den großen Auftritt für die Vorstellung seiner Elektrostrategie. Die beiden Konzeptfahrzeuge i3 und i8 läuten 2013 bei den Münchnern das Zeitalter der Elektromobilität ein und setzen dabei vor allem im Hinblick auf den Karosseriebau neue Maßstäbe. Um das Mehrgewicht durch den elektrischen Antriebsstrang zu kompensieren, ist BMW im großen Stil in die Fertigung von Karosserien aus kohlefaserverstärktem Kunststoff eingestiegen. Der i3 soll als rein elektrisch betriebenes Fahrzeug rund 160 Kilometer pro Akkuladung schaffen, optional gibt es einen kleinen Verbrennungsmotor als Range Extender. Als Plug-in-Hybrid ist der i8 konzipiert, mit dem BMW zugleich in die Klasse der Sportwagen zurückkehren wird. Die Antriebsarbeit teilen sich der modifizierte E-Antrieb aus dem i3 und ein schmaler Dreizylinder-Benziner; dieses Duo soll zusammen mehr als 350 PS entwickeln und den Verbrauch auf 2,7 Liter je 100 Kilometer begrenzen.

„Mia san mia“ – der Ausspruch des FC Bayern könnte auch für das eigenständige und selbstbewußte Agieren eines anderen Münchner Unternehmens in Sachen Elektromobilität gelten. Gutes Beispiel ist die seriennahe Studie des Kleinwagens i3. Die fällt ganz schön aus dem üblichen Rahmen.

Wobei der Begriff „Rahmen“ nicht ganz korrekt ist, baut der für den Einsatz im urbanen Umfeld ausgelegte Elektroflitzer i3 doch nicht auf einer herkömmlichen selbsttragenden Karosseriestruktur auf. Er besteht vielmehr aus zwei unabhängigen funktionalen Einheiten. Das ist zum einen das sogenannte, überwiegend aus Aluminium gefertigte Drive-Modul. Wie die Bezeichnung schon impliziert, integriert es neben dem Fahrwerk noch Energiespeicher, Antrieb sowie Struktur- und Crashfunktion. Es bildet das stabile Fundament für die andere Einheit, das Life-Modul, das einfach auf die Drive-Zelle aufgesetzt wird. Das Life-Modul ist überwiegend aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt.

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BMW i8 Concept: Leicht-sparsam-schnell

| 5. Oktober 2011 | 0 Kommentare
BMW i8 Concept: Leicht-sparsam-schnell

„Zum zweiten Mal nach 2009 füllt BMW die komplette neue Halle 11 aus und nutzt den großen Auftritt für die Vorstellung seiner Elektrostrategie. Die beiden Konzeptfahrzeuge i3 und i8 läuten 2013 bei den Münchnern das Zeitalter der Elektromobilität ein und setzen dabei vor allem im Hinblick auf den Karosseriebau neue Maßstäbe. Um das Mehrgewicht durch den elektrischen Antriebsstrang zu kompensieren, ist BMW im großen Stil in die Fertigung von Karosserien aus kohlefaserverstärktem Kunststoff eingestiegen. Der i3 soll als rein elektrisch betriebenes Fahrzeug rund 160 Kilometer pro Akkuladung schaffen, optional gibt es einen kleinen Verbrennungsmotor als Range Extender. Als Plug-in-Hybrid ist der i8 konzipiert, mit dem BMW zugleich in die Klasse der Sportwagen zurückkehren wird. Die Antriebsarbeit teilen sich der modifizierte E-Antrieb aus dem i3 und ein schmaler Dreizylinder-Benziner; dieses Duo soll zusammen mehr als 350 PS entwickeln und den Verbrauch auf 2,7 Liter je 100 Kilometer begrenzen.

Ein wenig Geduld ist leider noch nötig. Der i8 kommt erst in zwei Jahren auf den Markt. Aber die Vorfreude auf den Sportwagen mit dem intelligenten Antriebssystem und der innovativen Leichtbaukarosserie hilft die Zeit zu überbrücken. Und das Warten lohnt sich! Das i8 Concept zeigt bereits seriennahe Details.

Was wohl die Fans des i8 am meisten beeindrucken wird? Das aufregende Design? Bestimmt. Die geschwungene Form und die Flügeltüren machen Eindruck. Oder die technischen Highlights wie beispielsweise die Leichtbau-Carbonkarosse? Sicherlich. Nur 1.480 Kilogramm bringt der Sportler auf die Waage. Seine Beschleunigung von Null auf Tempo 100 in 4,6 Sekunden? Auf jeden Fall. Hier geht ganz offensichtlich die Post ab. Doch diese Eigenschaften werden noch getoppt vom Verbrauch. Unter drei Liter verspricht BMW. Als Durchschnittswert geben die Münchner 2,7 Liter an. Damit trägt der CO2-Ausstoß bei 66 Gramm pro Kilometer – und das bei einem über 350 PS starken Sportwagen.

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Audis Urban Concepts kommen im Doppelpack

| 13. September 2011 | 0 Kommentare
Audis Urban Concepts kommen im Doppelpack

Audi lädt auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt zu einem Urban Future Summit ein. Dazu zeigte die deutsche Premium-Marke in seiner extra für diesen Messeauftritt gebauten Halle auf dem Freigelände der Ludwig-Erhard-Anlage anhand der Urban Concepts Sportback und Spyder wie sie sich eine saubere neue Mobilität in urbanen Räumen vorstellt.

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Umfrage 2011: Deutsche lehnen Elektroautos ab

| 3. September 2011 | 0 Kommentare
Umfrage 2011: Deutsche lehnen Elektroautos ab

Unglaublich: Deutsche lehnen Elektroautos ab
Frau Merkel bitte hinhören – Jeder 2. Deutsche lehnt Elektroautos ab

Mönchengladbach, 21.07.2011 | Es ist ein Paukenschlag: Inmitten der politischen Energiedebatte scheinen sich Politik und Wirtschaft nicht für die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger zu interessieren. Mit einer unglaublichen Ignoranz geht die Politik davon aus, dass das Interesse an Elektroautos innerhalb der Bevölkerung Milliarden schwere Subventionen rechtfertigt – Doch Vorsicht: Eine Online Umfrage des Portals www.kfzversichungen.org sorgt für interessante Ergebnisse:

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Pressemitteilung: NILS – Volkswagens neuer Hightech-Einsitzer

| 2. September 2011 | 0 Kommentare
Pressemitteilung: NILS – Volkswagens neuer Hightech-Einsitzer
  • NILS – die Weltpremiere
  • Volkswagen präsentiert Hightech-Einsitzer: NILS ist ein Pfeil in die urbane Zukunft
  • 460 kg leichter Einsitzer mit Elektroantrieb wurde speziell für Pendler konzipiert
  • Forschungsprojekt NILS wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert

Wolfsburg / Frankfurt, 02. September 2011 – Die Volkswagen AG präsentiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ein Auto für die urbane Welt von morgen: NILS. Das einsitzige Elektrofahrzeug spiegelt eine neue, faszinierende Form der Minimalmobilität wider. Die Studie zeigt mit ihrer progressiv konzipierten Alu-Space-Frame-Karosserie, Flügeltüren und freistehenden Rädern einen hohen Grad an Dynamik, gleitet dabei aber völlig emissionsfrei und geräuschlos in Richtung Zukunft. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

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Pressemitteilung: Forschungskonsortium startet innovatives Projekt „E-Komfort“ zu thermischer Behaglichkeit in Elektrofahrzeugen

| 2. September 2011 | 0 Kommentare
Pressemitteilung: Forschungskonsortium startet innovatives Projekt „E-Komfort“ zu thermischer Behaglichkeit in Elektrofahrzeugen

Wolfsburg, 01. September 2011 – Forschungskonsortium startet Projekt unter der Koordination von Volkswagen zur Bewertung innovativer Klimatisierungs- und thermischer Komfortkonzepte in Elektrofahrzeugen. Das auf drei Jahre ausgelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Eine der zentralen Herausforderungen, um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erreichen, ist ein mit den heutigen Fahrzeugen vergleichbarer Komfort. Dies betrifft insbesondere die Innenraumklimatisierung und Reichweite der Fahrzeuge. Die Projektinitiative hat sich das Ziel gesetzt, neuartige Klimatisierungskonzepte mit speziellem Fokus auf die Energieeffizienz und die Reichweite des Fahrzeugs zu erforschen.

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Schwedisches “One Tonne Life”-Projekt mit Volvos C30 Electric

| 14. Juni 2011 | 1 Kommentar

„ONE TONNE LIFE“ BEWEIST: HAUSHALTE KÖNNEN IHRE CO2-EMISSIONEN SIGNIFIKANT SENKEN UND DEN KLIMAWANDEL AUFHALTEN

  • Senkung der durch Mobilität verursachten Emissionen um mehr als 90 Prozent
  • Reduzierung der im Haushalt erzeugten CO2 Emissionen um die Hälfte
  • Senkung des CO2-Fußabrucks der Lebensmittel um 84 Prozent durch Umstieg auf vegetarische Küche
  • Hohe CO2-Grundlast der Herstellungsprozesse verhindert „1 Tonne”

Stockholm, Schweden, Dienstag, 15. Juni 2011: „One Tonne Life” hat gezeigt, dass Haushalte ihren CO2-Fußabdruck von rund 7,3 Tonnen pro Person und Jahr auf nachhaltige 2,5 Tonnen senken können – und das ohne jede Einschränkung in Sachen Komfort und bei einem ganz normalen Lebensstil. Das Projekt , das in Zusammenarbeit von A-hus, Vattenfall, Volvo Cars und weiteren Partnern entstanden ist, zeigt Wege auf, die Emissionen sogar auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr und somit auf einen Wert zu reduzieren, der den Klimawandel wirksam aufhalten könnte.

Im Januar 2011 startete die schwedische Familie Lindell das bahnbrechende, sechs Monate andauernde Projekt „One Tonne Life“, um herauszufinden, ob sie ihre CO2-Emissionen auf dieses entscheidende Level reduzieren könnten. Unterstützung erhielten sie dabei vor allem in Form eines klimaeffizienten Hauses, dessen Solarzellen die Energie für ihr Elektroauto lieferten. Die Familie – Vater Nils, Mutter Alicia und die Kinder Hannah und Jonathan – bezogen ihr neues Haus und stellten sich der Herausforderung, jede ihrer alltäglichen Gewohnheiten unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, wo es Einsparpotenzial oder gar die Möglichkeit gab, ihre CO2-Emissionen auf null zu senken.

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