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Kategorie: solar

Smart forvision: BASF mit im Auto

| 19. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Smart forvision: BASF mit im Auto

Frankfurt – „Der Elektro-Vorreiter des Konzern steht aber nicht am Mercedes-Stand, sondern nebenan bei Smart. Schon im kommenden Jahr soll der Smart Fortwo Electric Drive weitgehend lautlos zu den Händlern rollen. Der Zweisitzer war schon bei seiner ursprünglichen Konzeption auf Elektroantrieb ausgelegt, auch wenn man die Idee zwischenzeitlich aus den Augen verloren hatte. Jetzt spielt das Fahrzeuglayout seine Vorzüge aus: Im Unterboden ist genug Platz für Lithium-Ionen-Akkus, die für eine Reichweite von 140 Kilometern sorgen sollen. Der Elektromotor sitzt im Heck und gibt 48 PS Leistung ab. Extrem heiß ist im Vergleich zum Wettbewerb der Preis: Der E-Smart soll nur rund 19.000 Euro kosten – plus ca. 70 Euro Monatsmiete für die Batterien.“ ¹

Wie sich der Fortwo Electric Drive spielerisch fährt und einsetzen lässt, zeigte denn Smart auch auf einer seiner Außenstände. Hier konnten Besucher beim EBall ihr fußball-fahrerisches Können im Duell gegeneinander antreten lassen. Vor einer riesigen Leinwand wurden zwei kurze abgesperrte Fahrstrecken aufgebaut mit 2 Fortwos. Beim Check-In mußte man kurz seine Führerschein-Daten abgeben, die beiden Kontrahenten bekamen eine kurze Einweisung zum Vorwärts- und Rückwärtsfahren mit dem Elektroauto und konnten dann auf der großen Leinwand simultan zu ihren Fahrbewegungen das stark vereinfachte Atari Strichfußball-Spiel der allerersten Videospiel-Konsolen bestreiten. Jedes Spiel dauerte etwa 4 Minuten.

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Schwedisches “One Tonne Life”-Projekt mit Volvos C30 Electric

| 14. Juni 2011 | 1 Kommentar

„ONE TONNE LIFE“ BEWEIST: HAUSHALTE KÖNNEN IHRE CO2-EMISSIONEN SIGNIFIKANT SENKEN UND DEN KLIMAWANDEL AUFHALTEN

  • Senkung der durch Mobilität verursachten Emissionen um mehr als 90 Prozent
  • Reduzierung der im Haushalt erzeugten CO2 Emissionen um die Hälfte
  • Senkung des CO2-Fußabrucks der Lebensmittel um 84 Prozent durch Umstieg auf vegetarische Küche
  • Hohe CO2-Grundlast der Herstellungsprozesse verhindert „1 Tonne”

Stockholm, Schweden, Dienstag, 15. Juni 2011: „One Tonne Life” hat gezeigt, dass Haushalte ihren CO2-Fußabdruck von rund 7,3 Tonnen pro Person und Jahr auf nachhaltige 2,5 Tonnen senken können – und das ohne jede Einschränkung in Sachen Komfort und bei einem ganz normalen Lebensstil. Das Projekt , das in Zusammenarbeit von A-hus, Vattenfall, Volvo Cars und weiteren Partnern entstanden ist, zeigt Wege auf, die Emissionen sogar auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr und somit auf einen Wert zu reduzieren, der den Klimawandel wirksam aufhalten könnte.

Im Januar 2011 startete die schwedische Familie Lindell das bahnbrechende, sechs Monate andauernde Projekt „One Tonne Life“, um herauszufinden, ob sie ihre CO2-Emissionen auf dieses entscheidende Level reduzieren könnten. Unterstützung erhielten sie dabei vor allem in Form eines klimaeffizienten Hauses, dessen Solarzellen die Energie für ihr Elektroauto lieferten. Die Familie – Vater Nils, Mutter Alicia und die Kinder Hannah und Jonathan – bezogen ihr neues Haus und stellten sich der Herausforderung, jede ihrer alltäglichen Gewohnheiten unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, wo es Einsparpotenzial oder gar die Möglichkeit gab, ihre CO2-Emissionen auf null zu senken.

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e-tron: Der grüne Audi R8

| 1. Oktober 2009 | 0 Kommentare
e-tron: Der grüne Audi R8

Frankfurt – Audi präsentiert das Highlight der IAA 2009: den e-tron (Flickr it!), einen Hochleistungssportwagen mit reinem Elektroantrieb. Vier Motoren – je zwei an der Vorder- und Hinterachse – treiben die Räder an, sie machen die Studie zu einem echten quattro. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h ist in 4,1 Sekunden abgehakt. Der Lithium-Ionen-Akku stellt einen real nutzbaren Energieinhalt von 42,4 Kilowattstunden bereit, er erlaubt eine Reichweite von etwa 248 Kilometer.

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Renault Z.E. Concept: Es werde Licht!

| 15. Oktober 2008 | 0 Kommentare
Renault Z.E. Concept: Es werde Licht!

Renault verspricht mit der Studie Z.E. Concept maximale Energie-Effizienz. Das Elektroauto ist ein echter Sparkünstler, muss trotz Solarzellen aber regelmäßig an der Steckdose Strom tanken.
Autobild.de

Auf Basis des Renault Kangoo Be Bop zeigt Renault die rein elektrisch betriebene Studie Z.E. Concept. Die ist so sorgfältig isoliert wie ein Niedrigenergiehaus und perfektioniert damit das System der Thermoskanne.
Auto-motor-und-sport.de

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Der Solarantrieb

| 10. Oktober 2008 | 0 Kommentare
Der Solarantrieb

Wenn wir natürlich von alternativen Antrieben reden, so dürfen wir auf keinen Fall das Solarauto vergessen zu erwähnen. Es gibt wohl keine umweltfreundlichere Antriebstechnologie als das Betreiben von Fahrzeugen durch eine Photovoltaik-Solarzellenanlage. Denn hier ist der Energielieferant der Ursprung allen Lebens auf unserem Planeten, der hellste Stern am Tageshimmel – die Sonne. Solarstrom wird schon in Solarkraftwerken erzeugt, warum also auch nicht Fahrzeuge mit Solarstrom betreiben?
Polykristaline Siliziumsolarzellen in einem Modul auf dem Dach des Fahrzeugs wandeln die im Sonnelicht gespeicherte Strahlungsenergie direkt in elektrische Energie um und treibt damit den Elektromotor direkt an. Ist dies von der Bauart her der Fall, so spricht man tatsächlich von einem reinen Solarauto. Die Geschwindigkeiten und Anzahl der Personen und Gepäcks, die mit solch einem reinen Solarauto befördert werden könnten, falls dies überhaupt wegen des viel zu hohen Eigengewichts des Fahrzeugs inklusive Insasse(n) überhaupt möglich wäre, sind leider nach dem heutigen Wissens- und Forschungsstand in der Automobilindustrie nicht der Rede wert und leider keine Alternative. …

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