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Kategorie: dieselmotor

Škoda Mission L: Vision D nimmt Form an

| 26. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Škoda Mission L: Vision D nimmt Form an

Škoda präsentierte in Frankfurt seriennahe Studie MissionL.*

Mit der Weltpremiere MissionL (Flickr it!) präsentierte der tschechische Automobilhersteller Škoda auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt die seriennahe Studie seiner neuen Kompakt-Limousine und gab den Startschuss für eine umfassende Modelloffensive in den kommenden Jahren. Die neue Limousine wird als sechste Modellreihe der Marke in Europa, Russland und China mit jeweils regionalen Anpassungen eingeführt. Für den indischen Markt ist ebenfalls eine eigene Variante des Modells geplant. Damit setzt Škoda seine vor rund einem Jahr begonnene internationale Wachstumsstrategie fort. Bis zum Jahr 2018 will der Hersteller seine Verkäufe auf 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr mindestens verdoppeln.

„MissionL ist ein konkreter Ausblick auf unsere neue Kompakt-Limousine und zeigt sehr genau, wohin unsere Reise geht. Unsere sechste Modellreihe ist ein Kernelement unserer Modelloffensive“, sagt Škoda-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Mit der Weltpremiere in Frankfurt zeigen wir: Škoda gibt weiter Vollgas. Im Schnitt werden wir in den nächsten Jahren alle sechs Monate ein neues Fahrzeug auf den Markt bringen.“

Vor allem in den Wachstumsmärkten China, Russland und Indien will der Hersteller stark zulegen. Dazu erweitert die Marke ihre internationalen Produktionskapazitäten. In Indien startet noch in diesem Jahr die Produktion der neuen Kompakt-Limousine, in China läuft das Fahrzeug ab 2013 vom Band. Ab Mitte 2013 wird dort zudem – ebenfalls gemeinsam mit Shanghai Volkswagen – der Yeti produziert. Im Rahmen der Kooperation des Volkswagen Konzerns mit der russischen GAZ Group wird ab Ende 2012 der Kompakt-SUV Yeti im GAZ-Werk Nizhny Novgorod für den russischen Markt hergestellt. Gleichzeitig bleibt auch der europäische Markt einschließlich des Heimatmarkts Tschechien im Fokus: Im Stammwerk Mladá Boleslav wird der Hersteller in Zukunft neben Fabia und Octavia ein drittes Modell produzieren. Die Kapazitäten werden entsprechend erhöht. In seinem nordböhmischen Werk Vrchlabí wird Škoda ab Ende 2012 das Automatik-Doppelkupplungsgetriebe DQ200 für den Volkswagen Konzern bauen.

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Peugeot HX1: Van-Verwandlung

| 9. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Peugeot HX1: Van-Verwandlung

Frankfurt – Nachdem Peugeot auf dem Genfer Auto-Salon seine Studie HR1, einen kompakten Mini-SUV präsentiert hat, setzt der Franzose auf der IAA noch einen drauf und entwickelt eine Studie, die die Segmentlücke zwischen Sportcoupé, Limousine und Van füllen soll.
Metamorphose ….

  • Das Concept Car HX1 (Flickr it!) verkörpert die Einheit von Anspruch und Emotion. Peugeot zeigt damit einmal mehr seine Fähigkeit zur Veränderung und ständigen Erneuerung.
  • Das Lastenheft dieser zukunftsorientierten Studie sah ein Fahrzeug für bis zu sechs Personen vor, das ein ausdruckstarkes, athletisches und effizienzbetontes Design in Verbindung mit einzigartigem Fahrvergnügen bieten sollte.
  • Deshalb eröffnet die Studie HX1 hinsichtlich ihrer Anpassungsfähigkeit neue Dimensionen. Ihre externe Aerodynamik (geschwindigkeitsabhängig ausfahrbare “Flaps”), ihre stromlinienförmige, flache One-Box-Architektur und ihr Hybrid4-Antrieb samt Plug-in-Technologie bringen das zum Ausdruck.

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Citroen Tubik: Der Bulli-Konter

| 6. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Citroen Tubik: Der Bulli-Konter

Frankfurt – „Vorfreude weckt zudem das Concept Car Tubik (Flickr it!)– ein 4,80 Meter langer und über zwei Meter hoher Minibus, der Platz für neun Personen bietet. Dass die Großfamilie ein Auflaufmodell ist, ficht den Hersteller nicht an: Als Zielgruppen haben die Franzosen bunt zusammengewürfelte Patchwork-Familien und Gruppen von Freunden im Visier, die mit dem Tubik in den gemeinsamen Urlaub starten können.“

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Vollkswagen Beetle R Concept: USA-Premiere der Sportversion

| 16. September 2011 | 0 Kommentare
Vollkswagen Beetle R Concept: USA-Premiere der Sportversion

Wolfsburg / Los Angeles, November 2011. Der Buchstabe „R“ als Zusatzbezeichnung verspricht bei Volkswagen eine Performance auf höchstem Niveau. Aktuell lösen dieses Versprechen der 199 kW / 270 PS starke Golf R und der mit 195 kW / 265 PS ebenso souverän motorisierte Scirocco R (derzeit nur Europa) mit Turbodruck ein. In einer USA-Premiere zeigt Volkswagen nun in Los Angeles eine dritte Variation dieses sportlichen Themas: den Beetle R Concept.
Basis: The 21st Century Beetle. Wie seine zwei starken Brüder im Geiste, entstand auch die R-Version des Beetle in den Hallen der unternehmenseigenen Volkswagen R GmbH. Noch ist der Beetle R Concept eine Design-Studie. Wer den Beetle 2.0 TSI (147 kW / 200 PS) kennt, der weiß allerdings, welch dynamisches Potenzial in diesem neuen Auto steckt. Als „R“ könnte der Beetle ein ähnliches Leistungspotenzial aufweisen, wie der Golf R und Scirocco R.

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Renault Captur: Galaktisch II

| 24. März 2011 | 1 Kommentar
Renault Captur: Galaktisch II

Renault, der wohl wichtigste französische Aussteller, zeigte auf seinem Stand 4130 in Halle 4 am beeindruckendsten wo und wie sich das Unternehmen bezüglich seiner Produktpalette und Fahrzeugangebots in Zukunft bewegen wird. Die Z.E. Familie Twizy, Zoe, Fluence und Kangoo, welche für Zero Emission steht also emissionsfreie Elektromobilität, wird durch das Kangoo Rapid Maxi Z.E. erweitert. Der Basis-Anschaffungspreis wird wohl bei 21.200 €uro liegt exkl. MwSt. Der Preis für die Batterie-Miete ist mit dem des Renault Kangoo Z.E. identisch und beträgt 72 Euro zzgl. Mwst./Monat bei einer jährlichen maximalen Kilometerlaufleistung von 15.000 Kilometern je Jahr. Der Twizy hingegen wird ab 6.990 €uro exkl. MwSt erhältlich sein. Die Batterie-Miete für den kleinen urbanen Stadtfloh beträgt 45 Euro inkl. Mwst./Monat bei einer Kilometerpauschale von 7.500 Kilometern je Jahr. Die Reichweite aller Modelle beträgt bis zu 200 km bei einer eintranierten sparsamen Fahrweise. Diese bekommt man in bestimmten Ausbildungsangeboten „Driving eco²“ für eine ökologische Fahrweise von Renault beigebracht.
Die derzeitigen Serienmodelle bekommen ebenfalls ein wenig Gesellschaft: Der Mégane verliert sein Dach und kommt als Coupé-Cabriolet Floride auf den Markt. Nach dem Renault Twingo R.S. und dem Renault Clio R.S. ist ab dem Sommer auch der Renault Wind als besonders sportlicher „Gordini“ mit der legendären Rennoptik der 1960er- und 1970er-Jahre in Blau mit weißen Akzentstreifen erhältlich. Außerdem gibt es wieder eine limitierte Monaco GP Serie: der Mégane RS, Mégane Coupé und Laguna Coupé werden in sportlicheren Versionen aufgepimpt und ab März 2011 in 14 Ländern erhältlich sein.
Wie wir es von Renault gewohnt sind, kamen diese wieder mit einem Konzeptdoppelpack auf dem Genfer Auto-Salon und beide tragen das Siegel einer Weltpremiere: Der [10a] R-Space (Flickr it!), einem futuristischen sportlichen Van für die ganze Familie und dem [10b] Captur (Flickr it!), einer kraftvollen Crossover-Studie für Exoten. …

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Ford Vertrek Concept: Der Kuga-Nachfolger

| 5. März 2011 | 0 Kommentare
Ford Vertrek Concept: Der Kuga-Nachfolger

Es ist kaum Jahre her als ebenfalls auf dem Genfer Auto-Salon das iosis X Concept enthüllt wurde, nun zeigte Ford eine neue SUV-Studie als Europapremiere- das [16] Vertrek Concept (Flickr it!). Das bereits in Detroit erstmals der Weltöffentlichkeit präsentierte Konzept wird die zukünftige C-Serien-Gestaltung einläuten. In den nächsten Jahren soll der Vertrek Wirklichkeit werden und das Serienmodell Kuga ablösen.

Ford zeigte auf seinem Stand Nr. 5251 in Halle 5 ebenfalls den B-Max, den Ranger Wildtrak, der neue Geländewagen amerikanischer Ausmaße, die Hybridversion C-MAX PHEV, für Sportfanatiker den Fiesta RS WRC und eine rein elektrische Version des Focus, den Ka Individual, das Transit Connect Kombi EV, ebenfalls mit Elektroantrieb. Laut Stephen Odell, Vorsitzender von Ford Europe, werden in den nächsten 3 Jahren 20 Modelle die Marktreife erreichen und somit die gesamte Modellpalette erneuert oder ergänzt. Bis 2013 will Ford 5 Elektrofahrzeuge zur Auswahl anbieten in Europa und Nordamerika. …

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Der Vollhybridmotor

| 10. Oktober 2008 | 0 Kommentare
Der Vollhybridmotor

Und zum Abschluss der Hybridantriebe kommen wir nun zum Vollhybrid. Auch beim Vollhybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, wobei aber der alternative Energieumwandler – meistens der Elektroantrieb – vollen Zugriff hat auf den Antriebsstrang hat und einen autonomen Fahrmodi bereitstellt. In diesem Fahrmodus werden Null Emissionen erzeugt solange der Batteriespeicher dies erlaubt, so kann man partiell sogar schon von einem Zero Emission Vehicle reden. Im bivalenten Betrieb unterstützt der Elektroantrieb den Verbrennungsmotor und senkt die Emissionen um fast 20 % gegenüber dem herkömmlichen Antrieb ähnlicher Bauart und Lestung. Der erfolgreichste und populärste Verteter der Vollhybrid-Technologie ist Toyotas Prius.

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Der Mildhybridmotor

| 10. Oktober 2008 | 0 Kommentare
Der Mildhybridmotor

Auch beim Mildhybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, der durch einen zusätzlichen Elektromotor, der meistens zwischen Getriebe und Motor sitzt, ergänzt wird und somit eine Leistungssteigerung (= Boost-Effekt) erlebt. Auch wird die eigentlich verlorengehende Bremsenergie zurückgewonnen und als elektrische Energie in der Batterie zwischengespeichert (= Rekuperation) , die wiederrum in zusätzliche kinetische Energie umgewandelt wird. Die sich immer wieder aufladende E-Batterie ermöglicht die Start-Stopp-Funktion des Antriebs, sowie beim Anfahren und Beschleunigen. Das freut den Verbrennungsmotor, der nun kleiner dimensioniert werden kann und mit einem geringeren Verbrauch aufwartet bei konstanter Leistung. …

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Der Mikrohybridmotor

| 8. Oktober 2008 | 0 Kommentare
Der Mikrohybridmotor

Beim Mikrohybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, dessen Schadstoffemissionen durch eine Stop und Startfunktion verringert werden. Das heisst: Im Fahrzeug werden bei der Serienfertigung Komponenten wie Zusatzbatterie, Sensoren, Kabelstränge und mehr angebracht, die das Fahrzeug im ruhenden Zustand abschalten und sobald man auf das Gaspedal tritt das Fahrzeug wieder anschalten und ohne Leistungsverzögerung in den bewegten Zustand versetzen. …

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SunDiesel

| 8. Oktober 2008 | 0 Kommentare
SunDiesel

Eine andere Möglichkeit alternative Treibstoffe auf Pflanzenbasis zu erzeugen ist das vielsprechende Synthetisieren von SunDiesel (oder auch SunFuel bei VW, Biotrol bei Daimler). Hier werden unter dem Begriff BtL, was soviel heisst wie Biomass to Liquid (deutsch: Biomasse zu Flüssigstoff), aus fester Biomasse zumeist Holz, Stroh und alle anderen cellulose-, hemicellulose- und linginhaltige Stoffe in einem komplizierten chemischen Syntheseverfahren zuerst in ein Gas verwandelt, welches dann im zweiten Schritt zu Flüssigtreibstoff transformiert wird. …

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