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Kategorie: germany

Volkswagen Cross Coupé Concept: Weltpremiere eines Mini-SUVs

| 6. Dezember 2011 | 0 Kommentare
Volkswagen Cross Coupé Concept: Weltpremiere eines Mini-SUVs

Wolfsburg / Tokyo, Dezember 2011. Volkswagen präsentiert auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember) die Studie eines SUV von morgen: das Cross Coupé. Optisch zeigt das allradgetriebene Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die Volkswagen Designer ein Crossover aus einem viertürigem Coupé und kompakten Geländewagen vorstellen.

Das Designteam um Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierte dabei eine faszinierende Studie, die das Beste aus 2 Welten ein-drucksvoll kombiniert. Originär, charakterstark, skulptural und dy-namisch steht das Cross Coupé für das zukünftige SUV-Design von Volkswagen!

Wegweisende Technologien. Technisch definiert das sehr sportlich konzipierte Cross Coupé ebenfalls einen neuen Status: Die Studie basiert – als erstes, jemals der Öffentlichkeit präsentiertes Modell – auf dem neuen, modularen Querbaukasten (MQB) von Volkswagen; aus diesem Grund kennzeichnen das Cross Coupé unter anderem auffallend kurze Karosserieüberhänge. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden Turbo-Benziner (TSI). Über eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross Coupé rein elektrisch fahren.

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Pressemitteilung: Volkswagen eT! – die Neuerfindung des Zustellwagens

| 2. Dezember 2011 | 1 Kommentar
Pressemitteilung: Volkswagen eT! – die Neuerfindung des Zustellwagens

Wolfsburg / Potsdam, November 2011. Seit mehr als 60 Jahren gehören Nutzfahrzeuge von Volkswagen zum Straßenbild dieser Welt. Es sind Helfer im Alltag, die uns Menschen Waren, Dienstleistungen, die Post und mitunter auch Hilfe bringen. Volkswagen perfektionierte das Konzept des Transporters über Jahrzehnte und gehört längst zu den weltweit führenden Herstellern leichter Nutzfahrzeuge. Mit dem vollen Gewicht dieser Kompetenz blickt das Unternehmen nun weit in die Zukunft der kleinen Transportfahrzeuge: Die für die Welt von morgen zuständige Volkswagen Konzernforschung bildete dabei gemeinsam mit der Deutschen Post – einem der größten Abnehmer leichter Nutzfahrzeuge – sowie der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig einen Think Tank in Sachen zukünftiger Transport- und Mobilitätsfragen.

Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung: „Wir haben im Detail die Prozessabläufe und Kundenbedürfnisse analysiert und daraus abgeleitet, wie sich das Segment der Zustell- und Kurierfahrzeuge langfristig weiterentwickeln wird. Dabei haben wir besondere Forschungsschwerpunkte auf das emissionsfreie Fahren und die Platzverhältnisse in den Innenstädten, teilautomatische Fahrfunktionen – die die Arbeitsprozesse sinnvoll unterstützen und vereinfachen – sowie die Integration neuer Kommunikationstechnologien gelegt. On top haben wir uns zudem vorgenommen, ein sehr emotionales Nutzfahrzeug zu entwerfen. Um diese Ziele zu erreichen, haben unsere Teams nicht aus der Vergangenheit in die Zukunft geschaut, sondern das Konzept aus der Zukunft heraus durch eine Weiterentwicklung der heute verfügbaren Technologien umgesetzt. Diese Forschungsarbeiten führten final zu einem
völlig neuen Fahrzeugkonzept für die Zustell- und Logistikbranche: eT!“

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Pressemitteilung: Präsentation des Forschungsfahrzeugs eT! in Potsdam

| 1. Dezember 2011 | 0 Kommentare
Pressemitteilung: Präsentation des Forschungsfahrzeugs eT! in Potsdam

Wolfsburg/Potsdam, 22. November 2011 – Als Zukunftsvision präsentiert das Forschungsfahrzeug eT! das für Elektrofahrzeuge im gewerblichen Bereich momentan maximal machbare Technologie-Niveau und ist extrem auf die zukünftigen Kundenbedürfnisse zugeschnitten: Insbesondere die Möglichkeit, den Wagen teilautomatisch und elektrisch in den Innenstädten bewegen zu können.

„Das Forschungsfahrzeug eT! könnte die Welt der leichten Nutzfahrzeuge revolutionieren: Komplett neu konzipiert, emissionsfrei angetrieben, bis in den letzten Winkel durchdacht und bei Bedarf teilautomatisch fahrend! So vereint eT! konsequent ökonomische und ökologische Aspekte“, so Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung, anlässlichder Weltpremiere in Potsdam. Und weiter: „Die weitreichende Bedeutung dieses Forschungsprojektes unterstreicht die Förderung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.“

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Smart forvision: BASF mit im Auto

| 19. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Smart forvision: BASF mit im Auto

Frankfurt – „Der Elektro-Vorreiter des Konzern steht aber nicht am Mercedes-Stand, sondern nebenan bei Smart. Schon im kommenden Jahr soll der Smart Fortwo Electric Drive weitgehend lautlos zu den Händlern rollen. Der Zweisitzer war schon bei seiner ursprünglichen Konzeption auf Elektroantrieb ausgelegt, auch wenn man die Idee zwischenzeitlich aus den Augen verloren hatte. Jetzt spielt das Fahrzeuglayout seine Vorzüge aus: Im Unterboden ist genug Platz für Lithium-Ionen-Akkus, die für eine Reichweite von 140 Kilometern sorgen sollen. Der Elektromotor sitzt im Heck und gibt 48 PS Leistung ab. Extrem heiß ist im Vergleich zum Wettbewerb der Preis: Der E-Smart soll nur rund 19.000 Euro kosten – plus ca. 70 Euro Monatsmiete für die Batterien.“ ¹

Wie sich der Fortwo Electric Drive spielerisch fährt und einsetzen lässt, zeigte denn Smart auch auf einer seiner Außenstände. Hier konnten Besucher beim EBall ihr fußball-fahrerisches Können im Duell gegeneinander antreten lassen. Vor einer riesigen Leinwand wurden zwei kurze abgesperrte Fahrstrecken aufgebaut mit 2 Fortwos. Beim Check-In mußte man kurz seine Führerschein-Daten abgeben, die beiden Kontrahenten bekamen eine kurze Einweisung zum Vorwärts- und Rückwärtsfahren mit dem Elektroauto und konnten dann auf der großen Leinwand simultan zu ihren Fahrbewegungen das stark vereinfachte Atari Strichfußball-Spiel der allerersten Videospiel-Konsolen bestreiten. Jedes Spiel dauerte etwa 4 Minuten.

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Audi A2 Concept: Der zweite Versuch

| 15. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Audi A2 Concept: Der zweite Versuch

Frankfurt – Was bei den letzten Automessen in Frankfurt bereits Daimler-Benz und BMW praktiziert haben, nämlich den Bau einer eigenen Halle auf dem Freiplatz namens Agora, hat diesmal auch Audi gemacht. Im gewohnten Audi-Look haben die Neckarsulmer auf der Agora ein kleines Autodrom gebaut.

Daß es da drin wie in einem Taubenschlag oder Bienenstock zugehen wird, war klar abzusehen, denn die Ausstellungsfläche auf einer Ebene mit einer drumrumgebauten Vorführpiste ließ die Besucher wie Pinguine auf dem Stand hin und her watscheln. Solche Aktionen sind zwar schön und gut, aber meiner Meinung nach besucherunfreundlich. Denn um die volle Produktpalette Audis zeigen zu können, bleibt nicht viel Präsentationsraum für die einzelnen Modelle, darunter auch für die Konzeptfahrzeuge wie z.B. den Audi A2 Concept (Flickr it!) oder dem mickrigen Stand des Urban Concepts.

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Volkswagen buggy up! – Die Evolution eines Spaßmobils

| 11. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Volkswagen buggy up! – Die Evolution eines Spaßmobils

Frankfurt – Volkswagen zeigte den in Serie gehenden up! auf der 64. Internationalen Automobilausstellung nicht nur in einer Version und zwar der Serienversion, sondern gleich in 6 verschiedenen Varianten. Eine davon ist der buggy up! (Flickr it!). Ein Buggy ist mehr als ein Auto, er ist ein automobiles Lebensgefühl. Geboren im Kalifornien der 60er Jahre. Auf Käferbasis. Der spendete den Motor und das Fahrgestell. Den Rest kreierten Buggy-Pioniere, wie der Amerikaner Bruce Meyers, neu. Aus GFK, glasfaserverstärktem Kunststoff. Bis heute sind die Buggies Kult. Grund genug für Volkswagen, nun auf der Basis des neuen up! eine Buggy-Studie des 21. Jahrhunderts zu zeigen: den buggy up!. Nicht aus GFK, sondern aus sicheren Hightech-Leichtbaustählen. Dennoch folgt der ursprüngliche konzeptionelle Ansatz zur Entwicklung des Zweisitzers den historischen Vorbildern aus Kalifornien

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Volkswagen up!: Im Sechserpack

| 11. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Volkswagen up!: Im Sechserpack

New Small Family – die Weltpremieren
up!date der New Small Family:
Weltpremieren von 6 Studien rund um den up!

buggy up! und up! azzurra: Spezialisiert für die Strände dieser Welt
cross up!, GT up!, eco up! und e-up! zeigen Potenzial der neuen Baureihe
Wolfsburg / Frankfurt, 13. September 2011 – Mit dem neuen up! debütiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt nicht nur ein neues Modell. Die Weltpremiere des zweitürigen up! ist vielmehr das Startsignal für eine ganze Baureihe: die New Small Family. Wie sich diese Family auf der Basis des neuen up! in den nächsten Jahren weiterentwickeln könnte, demonstriert Volkswagen auf der IAA. Und zwar mit gleich 6 spannenden Studien. Spezialisiert für die Strände dieser Welt: der buggy up! und up! azzurra sailing team. Konzipiert für den urbanen Dschungel: der cross up!. Abgestimmt auf die deutsche Autobahn: der GT up!. Mit Erdgas extrem sauber unterwegs: der eco up!. Emissionsfreier City-Spezialist mit Elektroantrieb: der e-up!. Und los geht es…

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Mercedes-Benz F125!: Der Jubiläums-Kracher

| 5. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Mercedes-Benz F125!: Der Jubiläums-Kracher

Frankfurt – Zum 125-jährigen Jubiläum des Autos überraschte der schwäbische Automobilerfinder Mercedes-Benz die Messebesucher durch die Enthüllung einer neuen Zukunftsvision – dem F125! (Flickr it!). Es ist inzwischen Tradition geworden bei Daimler in seiner Festhalle 2 auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung ein völlig neues Forschungsfahrzeug zu präsentieren. So geschah dies bereits 2007 mit dem F700. Nun springen die Autolesbauer ins Jahr 2025 und setzen sich hehre Ziele, wenn es darum geht einen völlig emissionsfreien erstklassigen Wagen mit hoher Reichweite zu erfinden.

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BMW i3 Concept: Leichter-weiter

| 5. Oktober 2011 | 0 Kommentare
BMW i3 Concept: Leichter-weiter

„Zum zweiten Mal nach 2009 füllt BMW die komplette neue Halle 11 aus und nutzt den großen Auftritt für die Vorstellung seiner Elektrostrategie. Die beiden Konzeptfahrzeuge i3 und i8 läuten 2013 bei den Münchnern das Zeitalter der Elektromobilität ein und setzen dabei vor allem im Hinblick auf den Karosseriebau neue Maßstäbe. Um das Mehrgewicht durch den elektrischen Antriebsstrang zu kompensieren, ist BMW im großen Stil in die Fertigung von Karosserien aus kohlefaserverstärktem Kunststoff eingestiegen. Der i3 soll als rein elektrisch betriebenes Fahrzeug rund 160 Kilometer pro Akkuladung schaffen, optional gibt es einen kleinen Verbrennungsmotor als Range Extender. Als Plug-in-Hybrid ist der i8 konzipiert, mit dem BMW zugleich in die Klasse der Sportwagen zurückkehren wird. Die Antriebsarbeit teilen sich der modifizierte E-Antrieb aus dem i3 und ein schmaler Dreizylinder-Benziner; dieses Duo soll zusammen mehr als 350 PS entwickeln und den Verbrauch auf 2,7 Liter je 100 Kilometer begrenzen.

„Mia san mia“ – der Ausspruch des FC Bayern könnte auch für das eigenständige und selbstbewußte Agieren eines anderen Münchner Unternehmens in Sachen Elektromobilität gelten. Gutes Beispiel ist die seriennahe Studie des Kleinwagens i3. Die fällt ganz schön aus dem üblichen Rahmen.

Wobei der Begriff „Rahmen“ nicht ganz korrekt ist, baut der für den Einsatz im urbanen Umfeld ausgelegte Elektroflitzer i3 doch nicht auf einer herkömmlichen selbsttragenden Karosseriestruktur auf. Er besteht vielmehr aus zwei unabhängigen funktionalen Einheiten. Das ist zum einen das sogenannte, überwiegend aus Aluminium gefertigte Drive-Modul. Wie die Bezeichnung schon impliziert, integriert es neben dem Fahrwerk noch Energiespeicher, Antrieb sowie Struktur- und Crashfunktion. Es bildet das stabile Fundament für die andere Einheit, das Life-Modul, das einfach auf die Drive-Zelle aufgesetzt wird. Das Life-Modul ist überwiegend aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt.

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BMW i8 Concept: Leicht-sparsam-schnell

| 5. Oktober 2011 | 0 Kommentare
BMW i8 Concept: Leicht-sparsam-schnell

„Zum zweiten Mal nach 2009 füllt BMW die komplette neue Halle 11 aus und nutzt den großen Auftritt für die Vorstellung seiner Elektrostrategie. Die beiden Konzeptfahrzeuge i3 und i8 läuten 2013 bei den Münchnern das Zeitalter der Elektromobilität ein und setzen dabei vor allem im Hinblick auf den Karosseriebau neue Maßstäbe. Um das Mehrgewicht durch den elektrischen Antriebsstrang zu kompensieren, ist BMW im großen Stil in die Fertigung von Karosserien aus kohlefaserverstärktem Kunststoff eingestiegen. Der i3 soll als rein elektrisch betriebenes Fahrzeug rund 160 Kilometer pro Akkuladung schaffen, optional gibt es einen kleinen Verbrennungsmotor als Range Extender. Als Plug-in-Hybrid ist der i8 konzipiert, mit dem BMW zugleich in die Klasse der Sportwagen zurückkehren wird. Die Antriebsarbeit teilen sich der modifizierte E-Antrieb aus dem i3 und ein schmaler Dreizylinder-Benziner; dieses Duo soll zusammen mehr als 350 PS entwickeln und den Verbrauch auf 2,7 Liter je 100 Kilometer begrenzen.

Ein wenig Geduld ist leider noch nötig. Der i8 kommt erst in zwei Jahren auf den Markt. Aber die Vorfreude auf den Sportwagen mit dem intelligenten Antriebssystem und der innovativen Leichtbaukarosserie hilft die Zeit zu überbrücken. Und das Warten lohnt sich! Das i8 Concept zeigt bereits seriennahe Details.

Was wohl die Fans des i8 am meisten beeindrucken wird? Das aufregende Design? Bestimmt. Die geschwungene Form und die Flügeltüren machen Eindruck. Oder die technischen Highlights wie beispielsweise die Leichtbau-Carbonkarosse? Sicherlich. Nur 1.480 Kilogramm bringt der Sportler auf die Waage. Seine Beschleunigung von Null auf Tempo 100 in 4,6 Sekunden? Auf jeden Fall. Hier geht ganz offensichtlich die Post ab. Doch diese Eigenschaften werden noch getoppt vom Verbrauch. Unter drei Liter verspricht BMW. Als Durchschnittswert geben die Münchner 2,7 Liter an. Damit trägt der CO2-Ausstoß bei 66 Gramm pro Kilometer – und das bei einem über 350 PS starken Sportwagen.

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