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Tag/Schluesselwort: frankfurt

Seat IBL: Der nächste reinrassige Iberier

| 31. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Seat IBL: Der nächste reinrassige Iberier

Frankfurt – Seat will weg von seinem Pfeil-Design, das er im Leon, Toledo und Altea verwirklicht hat und zeigt in seiner Studie IBL (Flickr it!) wie die zukünftige Formsprache Seats aussehen könnte. Als Weltpremiere neben seinen korporativen Brüdern und Schwestern Skoda, Bugatti, Lamborghini und Porsche, waren die Spanier in Halle 3.0 vertreten und wollen mit dieser Luxuslimousine für die obere Mittelschicht ebenfalls ein Modell anbieten.

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Jaguar C-X16: Neues britisches Hybrid-Sportwagenkonzept

| 27. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Jaguar C-X16: Neues britisches Hybrid-Sportwagenkonzept

„Der C-X16 ist unsere Vision eines sportlichen Jaguar des 21. Jahrhunderts. Er vereint alles, wofür Jaguar steht: sinnliches Design, die Agilität eines Raubtiers und Leistung, die beflügelt. Hinzu kommen Eigenschaften, die den Kurs für nachhaltige Sportwagen der Zukunft vorgeben.“

Adrian Hallmark, Global Brand Director, Jaguar Cars

Design

Exterieur

Mit dem C-X16 setzt das preisgekrönte Jaguar Design einmal mehr neue Maßstäbe. Atemberaubend in seiner Einfachheit und definiert durch die drei „Herzlinien“: Die Sicke im vorderen Kotflügel verleiht dem Fahrzeug Ausdruck, ebenso wie die markante Heckpartie und die fließende Dachlinie.

Seine Aluminiumkarosserie schmiegt sich eng um das Chassis. Die unverwechselbaren Konturen erstrecken sich vom vorderen Blickpunkt – dem Kühlergrill – nach hinten. Die Räder wurden so weit nach außen gerückt wie möglich. Leistungsbereit und elegant – ein Jaguar durch und durch.

Der C-X16 steht auch für die neue Jaguar Designlinie, so wie beispielsweise der dezent gerundete, trapezförmige Kühlergrill. Die Fahrzeugfront bietet Wiedererkennungswert und ist als markanter Blickpunkt in jedem Rückspiegel sofort einzuordnen. Vorne erinnert das Fahrzeug an den C-X75 und auch die Verwandtschaft mit dem aktuellen XF und XJ ist nicht zu leugnen.

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Škoda Mission L: Vision D nimmt Form an

| 26. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Škoda Mission L: Vision D nimmt Form an

Škoda präsentierte in Frankfurt seriennahe Studie MissionL.*

Mit der Weltpremiere MissionL (Flickr it!) präsentierte der tschechische Automobilhersteller Škoda auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt die seriennahe Studie seiner neuen Kompakt-Limousine und gab den Startschuss für eine umfassende Modelloffensive in den kommenden Jahren. Die neue Limousine wird als sechste Modellreihe der Marke in Europa, Russland und China mit jeweils regionalen Anpassungen eingeführt. Für den indischen Markt ist ebenfalls eine eigene Variante des Modells geplant. Damit setzt Škoda seine vor rund einem Jahr begonnene internationale Wachstumsstrategie fort. Bis zum Jahr 2018 will der Hersteller seine Verkäufe auf 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr mindestens verdoppeln.

„MissionL ist ein konkreter Ausblick auf unsere neue Kompakt-Limousine und zeigt sehr genau, wohin unsere Reise geht. Unsere sechste Modellreihe ist ein Kernelement unserer Modelloffensive“, sagt Škoda-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Mit der Weltpremiere in Frankfurt zeigen wir: Škoda gibt weiter Vollgas. Im Schnitt werden wir in den nächsten Jahren alle sechs Monate ein neues Fahrzeug auf den Markt bringen.“

Vor allem in den Wachstumsmärkten China, Russland und Indien will der Hersteller stark zulegen. Dazu erweitert die Marke ihre internationalen Produktionskapazitäten. In Indien startet noch in diesem Jahr die Produktion der neuen Kompakt-Limousine, in China läuft das Fahrzeug ab 2013 vom Band. Ab Mitte 2013 wird dort zudem – ebenfalls gemeinsam mit Shanghai Volkswagen – der Yeti produziert. Im Rahmen der Kooperation des Volkswagen Konzerns mit der russischen GAZ Group wird ab Ende 2012 der Kompakt-SUV Yeti im GAZ-Werk Nizhny Novgorod für den russischen Markt hergestellt. Gleichzeitig bleibt auch der europäische Markt einschließlich des Heimatmarkts Tschechien im Fokus: Im Stammwerk Mladá Boleslav wird der Hersteller in Zukunft neben Fabia und Octavia ein drittes Modell produzieren. Die Kapazitäten werden entsprechend erhöht. In seinem nordböhmischen Werk Vrchlabí wird Škoda ab Ende 2012 das Automatik-Doppelkupplungsgetriebe DQ200 für den Volkswagen Konzern bauen.

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Kia GT: Botschafter der Zukunft

| 26. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Kia GT: Botschafter der Zukunft

Botschafter der Zukunft*
Die Zukunft fest im Blick: Hinter jedem unserer Fahrzeuge verbirgt sich eine pulsierende, dynamische Welt voll innovativer Ideen – angetrieben vom ständigen Bestreben, Lösungen zu entwickeln, die den Ansprüchen künftiger Generationen gerecht werden. Deswegen gelingt es uns immer wieder, die Zukunft der Automobilindustrie schon heute zu präsentieren. Es wird Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen: Sehen Sie den Kia GT.

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Smart forvision: BASF mit im Auto

| 19. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Smart forvision: BASF mit im Auto

Frankfurt – „Der Elektro-Vorreiter des Konzern steht aber nicht am Mercedes-Stand, sondern nebenan bei Smart. Schon im kommenden Jahr soll der Smart Fortwo Electric Drive weitgehend lautlos zu den Händlern rollen. Der Zweisitzer war schon bei seiner ursprünglichen Konzeption auf Elektroantrieb ausgelegt, auch wenn man die Idee zwischenzeitlich aus den Augen verloren hatte. Jetzt spielt das Fahrzeuglayout seine Vorzüge aus: Im Unterboden ist genug Platz für Lithium-Ionen-Akkus, die für eine Reichweite von 140 Kilometern sorgen sollen. Der Elektromotor sitzt im Heck und gibt 48 PS Leistung ab. Extrem heiß ist im Vergleich zum Wettbewerb der Preis: Der E-Smart soll nur rund 19.000 Euro kosten – plus ca. 70 Euro Monatsmiete für die Batterien.“ ¹

Wie sich der Fortwo Electric Drive spielerisch fährt und einsetzen lässt, zeigte denn Smart auch auf einer seiner Außenstände. Hier konnten Besucher beim EBall ihr fußball-fahrerisches Können im Duell gegeneinander antreten lassen. Vor einer riesigen Leinwand wurden zwei kurze abgesperrte Fahrstrecken aufgebaut mit 2 Fortwos. Beim Check-In mußte man kurz seine Führerschein-Daten abgeben, die beiden Kontrahenten bekamen eine kurze Einweisung zum Vorwärts- und Rückwärtsfahren mit dem Elektroauto und konnten dann auf der großen Leinwand simultan zu ihren Fahrbewegungen das stark vereinfachte Atari Strichfußball-Spiel der allerersten Videospiel-Konsolen bestreiten. Jedes Spiel dauerte etwa 4 Minuten.

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Audi A2 Concept: Der zweite Versuch

| 15. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Audi A2 Concept: Der zweite Versuch

Frankfurt – Was bei den letzten Automessen in Frankfurt bereits Daimler-Benz und BMW praktiziert haben, nämlich den Bau einer eigenen Halle auf dem Freiplatz namens Agora, hat diesmal auch Audi gemacht. Im gewohnten Audi-Look haben die Neckarsulmer auf der Agora ein kleines Autodrom gebaut.

Daß es da drin wie in einem Taubenschlag oder Bienenstock zugehen wird, war klar abzusehen, denn die Ausstellungsfläche auf einer Ebene mit einer drumrumgebauten Vorführpiste ließ die Besucher wie Pinguine auf dem Stand hin und her watscheln. Solche Aktionen sind zwar schön und gut, aber meiner Meinung nach besucherunfreundlich. Denn um die volle Produktpalette Audis zeigen zu können, bleibt nicht viel Präsentationsraum für die einzelnen Modelle, darunter auch für die Konzeptfahrzeuge wie z.B. den Audi A2 Concept (Flickr it!) oder dem mickrigen Stand des Urban Concepts.

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Chevrolet Miray: Bereit zum Abheben

| 14. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Chevrolet Miray: Bereit zum Abheben

Frankfurt – In Halle 9.0 der diesjährigen IAA erwartete uns Chevrolet mit einem etwas übersichtlicheren aber aufregenden Stand. Als man in die Halle reinkam, fiel einem sofort die überdimensionale Bumblebee-Skulptur mit ausgebreiteten Armen über dem Chevrolet Camaro auf.

Für alle, die mit diesem Bild nichts anfangen können: Bumblebee ist eine fiktionale Gestalt aus Steven Spielbergs Blockbuster Transformers und gehört zu den Autobots, einer Roboterrasse vom Planeten Cybertron, die sich im Kampf gegen die bösen Decepticons befinden und vor ihnen auf die Erde geflohen/abgestürzt sind. Um nicht aufzufallen verwandeln sich die Roboter im Film in verschiedene Automobile und Transportmittel, darunter Bumblebee in Gestalt des alten und neuen Camaro mit gelbschwarzer Bienenlackierung.

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Volkswagen buggy up! – Die Evolution eines Spaßmobils

| 11. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Volkswagen buggy up! – Die Evolution eines Spaßmobils

Frankfurt – Volkswagen zeigte den in Serie gehenden up! auf der 64. Internationalen Automobilausstellung nicht nur in einer Version und zwar der Serienversion, sondern gleich in 6 verschiedenen Varianten. Eine davon ist der buggy up! (Flickr it!). Ein Buggy ist mehr als ein Auto, er ist ein automobiles Lebensgefühl. Geboren im Kalifornien der 60er Jahre. Auf Käferbasis. Der spendete den Motor und das Fahrgestell. Den Rest kreierten Buggy-Pioniere, wie der Amerikaner Bruce Meyers, neu. Aus GFK, glasfaserverstärktem Kunststoff. Bis heute sind die Buggies Kult. Grund genug für Volkswagen, nun auf der Basis des neuen up! eine Buggy-Studie des 21. Jahrhunderts zu zeigen: den buggy up!. Nicht aus GFK, sondern aus sicheren Hightech-Leichtbaustählen. Dennoch folgt der ursprüngliche konzeptionelle Ansatz zur Entwicklung des Zweisitzers den historischen Vorbildern aus Kalifornien

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Volkswagen up!: Im Sechserpack

| 11. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Volkswagen up!: Im Sechserpack

New Small Family – die Weltpremieren
up!date der New Small Family:
Weltpremieren von 6 Studien rund um den up!

buggy up! und up! azzurra: Spezialisiert für die Strände dieser Welt
cross up!, GT up!, eco up! und e-up! zeigen Potenzial der neuen Baureihe
Wolfsburg / Frankfurt, 13. September 2011 – Mit dem neuen up! debütiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt nicht nur ein neues Modell. Die Weltpremiere des zweitürigen up! ist vielmehr das Startsignal für eine ganze Baureihe: die New Small Family. Wie sich diese Family auf der Basis des neuen up! in den nächsten Jahren weiterentwickeln könnte, demonstriert Volkswagen auf der IAA. Und zwar mit gleich 6 spannenden Studien. Spezialisiert für die Strände dieser Welt: der buggy up! und up! azzurra sailing team. Konzipiert für den urbanen Dschungel: der cross up!. Abgestimmt auf die deutsche Autobahn: der GT up!. Mit Erdgas extrem sauber unterwegs: der eco up!. Emissionsfreier City-Spezialist mit Elektroantrieb: der e-up!. Und los geht es…

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Peugeot HX1: Van-Verwandlung

| 9. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Peugeot HX1: Van-Verwandlung

Frankfurt – Nachdem Peugeot auf dem Genfer Auto-Salon seine Studie HR1, einen kompakten Mini-SUV präsentiert hat, setzt der Franzose auf der IAA noch einen drauf und entwickelt eine Studie, die die Segmentlücke zwischen Sportcoupé, Limousine und Van füllen soll.
Metamorphose ….

  • Das Concept Car HX1 (Flickr it!) verkörpert die Einheit von Anspruch und Emotion. Peugeot zeigt damit einmal mehr seine Fähigkeit zur Veränderung und ständigen Erneuerung.
  • Das Lastenheft dieser zukunftsorientierten Studie sah ein Fahrzeug für bis zu sechs Personen vor, das ein ausdruckstarkes, athletisches und effizienzbetontes Design in Verbindung mit einzigartigem Fahrvergnügen bieten sollte.
  • Deshalb eröffnet die Studie HX1 hinsichtlich ihrer Anpassungsfähigkeit neue Dimensionen. Ihre externe Aerodynamik (geschwindigkeitsabhängig ausfahrbare “Flaps”), ihre stromlinienförmige, flache One-Box-Architektur und ihr Hybrid4-Antrieb samt Plug-in-Technologie bringen das zum Ausdruck.

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