Tag/Schluesselwort: klima
Pressemitteilung: NILS – Volkswagens neuer Hightech-Einsitzer
- NILS – die Weltpremiere
- Volkswagen präsentiert Hightech-Einsitzer: NILS ist ein Pfeil in die urbane Zukunft
- 460 kg leichter Einsitzer mit Elektroantrieb wurde speziell für Pendler konzipiert
- Forschungsprojekt NILS wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert
Wolfsburg / Frankfurt, 02. September 2011 – Die Volkswagen AG präsentiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ein Auto für die urbane Welt von morgen: NILS. Das einsitzige Elektrofahrzeug spiegelt eine neue, faszinierende Form der Minimalmobilität wider. Die Studie zeigt mit ihrer progressiv konzipierten Alu-Space-Frame-Karosserie, Flügeltüren und freistehenden Rädern einen hohen Grad an Dynamik, gleitet dabei aber völlig emissionsfrei und geräuschlos in Richtung Zukunft. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Pressemitteilung: Forschungskonsortium startet innovatives Projekt „E-Komfort“ zu thermischer Behaglichkeit in Elektrofahrzeugen
Wolfsburg, 01. September 2011 – Forschungskonsortium startet Projekt unter der Koordination von Volkswagen zur Bewertung innovativer Klimatisierungs- und thermischer Komfortkonzepte in Elektrofahrzeugen. Das auf drei Jahre ausgelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Eine der zentralen Herausforderungen, um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erreichen, ist ein mit den heutigen Fahrzeugen vergleichbarer Komfort. Dies betrifft insbesondere die Innenraumklimatisierung und Reichweite der Fahrzeuge. Die Projektinitiative hat sich das Ziel gesetzt, neuartige Klimatisierungskonzepte mit speziellem Fokus auf die Energieeffizienz und die Reichweite des Fahrzeugs zu erforschen.
Schwedisches “One Tonne Life”-Projekt mit Volvos C30 Electric
„ONE TONNE LIFE“ BEWEIST: HAUSHALTE KÖNNEN IHRE CO2-EMISSIONEN SIGNIFIKANT SENKEN UND DEN KLIMAWANDEL AUFHALTEN
- Senkung der durch Mobilität verursachten Emissionen um mehr als 90 Prozent
- Reduzierung der im Haushalt erzeugten CO2 Emissionen um die Hälfte
- Senkung des CO2-Fußabrucks der Lebensmittel um 84 Prozent durch Umstieg auf vegetarische Küche
- Hohe CO2-Grundlast der Herstellungsprozesse verhindert „1 Tonne”
Stockholm, Schweden, Dienstag, 15. Juni 2011: „One Tonne Life” hat gezeigt, dass Haushalte ihren CO2-Fußabdruck von rund 7,3 Tonnen pro Person und Jahr auf nachhaltige 2,5 Tonnen senken können – und das ohne jede Einschränkung in Sachen Komfort und bei einem ganz normalen Lebensstil. Das Projekt , das in Zusammenarbeit von A-hus, Vattenfall, Volvo Cars und weiteren Partnern entstanden ist, zeigt Wege auf, die Emissionen sogar auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr und somit auf einen Wert zu reduzieren, der den Klimawandel wirksam aufhalten könnte.
Im Januar 2011 startete die schwedische Familie Lindell das bahnbrechende, sechs Monate andauernde Projekt „One Tonne Life“, um herauszufinden, ob sie ihre CO2-Emissionen auf dieses entscheidende Level reduzieren könnten. Unterstützung erhielten sie dabei vor allem in Form eines klimaeffizienten Hauses, dessen Solarzellen die Energie für ihr Elektroauto lieferten. Die Familie – Vater Nils, Mutter Alicia und die Kinder Hannah und Jonathan – bezogen ihr neues Haus und stellten sich der Herausforderung, jede ihrer alltäglichen Gewohnheiten unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, wo es Einsparpotenzial oder gar die Möglichkeit gab, ihre CO2-Emissionen auf null zu senken.
Pressemitteilung: Umwelt-Regionalkonferenz bei Volkswagen in Mexico
Wiederaufforstungs-Projekt nochmals intensiviert
Wolfsburg, 14. Juni 2011 – Volkswagen verstärkt sein Engagement für den Umweltschutz in Puebla, Mexiko. Auf der dritten Regionalkonferenz in Puebla unterzeichneten die Geschäftsleitung des Standortes und der Konzernbeauftragte für Umwelt, Günter Damme, einen Umweltaktionsplan mit Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Optimierung der Wasserwirtschaft.*
Pressemitteilung: Volkswagen startet „Think Blue.“ in den USA
New York / Wolfsburg, 23. Mai 2011 – Volkswagen geht heute mit seiner „Think Blue.“-Initiative in den USA an den Start. Mit „Think Blue.“ will das Unternehmen umweltfreundliche Mobilität und nachhaltiges individuelles Handeln fördern. Den Auftakt in den USA bilden die Partnerschaft zwischen Volkswagen und dem Museum of Modern Art (MoMA) in New York sowie die morgige Eröffnung des Volkswagen Werks in Chattanooga, Tennessee, – einer der umweltfreundlichsten Automobilfabriken der Welt.
Mercedes-Benz B-Klasse: F-CELL World Drive
Auf dem Mercedes-Benz Stand 6541 in Halle 6 konnte man zwar dieses Jahr kein Showcar bzw. Concept car im “klassischen Sinne” sehen, sieht man einmal von dem grellen AMG SLS E-Cell (Flickr it!) ab, aber es lohnt sich das Augenmerk auf ein anderes Ereignis zu lenken, welches der Erfinder des Automobils aus dem sparsamen Schwabenländle und der Heimat der Spätzle anfang dieses Jahres auf die Räder gebracht hat und zwar die F-CELL World Drive mit einer umgerüsteten B-Klasse, die die Welt umrunden soll allein durch einen Brennstoffzellen-Antrieb und die Verbrennung von “sauberen” Wasserstoff. Damit will der Daimler-Konzern zeigen, daß seine Wasserstoff-Technik praxistauglich und serienreif ist. …
Der Solarantrieb
Wenn wir natürlich von alternativen Antrieben reden, so dürfen wir auf keinen Fall das Solarauto vergessen zu erwähnen. Es gibt wohl keine umweltfreundlichere Antriebstechnologie als das Betreiben von Fahrzeugen durch eine Photovoltaik-Solarzellenanlage. Denn hier ist der Energielieferant der Ursprung allen Lebens auf unserem Planeten, der hellste Stern am Tageshimmel – die Sonne. Solarstrom wird schon in Solarkraftwerken erzeugt, warum also auch nicht Fahrzeuge mit Solarstrom betreiben?
Polykristaline Siliziumsolarzellen in einem Modul auf dem Dach des Fahrzeugs wandeln die im Sonnelicht gespeicherte Strahlungsenergie direkt in elektrische Energie um und treibt damit den Elektromotor direkt an. Ist dies von der Bauart her der Fall, so spricht man tatsächlich von einem reinen Solarauto. Die Geschwindigkeiten und Anzahl der Personen und Gepäcks, die mit solch einem reinen Solarauto befördert werden könnten, falls dies überhaupt wegen des viel zu hohen Eigengewichts des Fahrzeugs inklusive Insasse(n) überhaupt möglich wäre, sind leider nach dem heutigen Wissens- und Forschungsstand in der Automobilindustrie nicht der Rede wert und leider keine Alternative. …
Der Vollhybridmotor
Und zum Abschluss der Hybridantriebe kommen wir nun zum Vollhybrid. Auch beim Vollhybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, wobei aber der alternative Energieumwandler – meistens der Elektroantrieb – vollen Zugriff hat auf den Antriebsstrang hat und einen autonomen Fahrmodi bereitstellt. In diesem Fahrmodus werden Null Emissionen erzeugt solange der Batteriespeicher dies erlaubt, so kann man partiell sogar schon von einem Zero Emission Vehicle reden. Im bivalenten Betrieb unterstützt der Elektroantrieb den Verbrennungsmotor und senkt die Emissionen um fast 20 % gegenüber dem herkömmlichen Antrieb ähnlicher Bauart und Lestung. Der erfolgreichste und populärste Verteter der Vollhybrid-Technologie ist Toyotas Prius.
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Der Mildhybridmotor
Auch beim Mildhybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, der durch einen zusätzlichen Elektromotor, der meistens zwischen Getriebe und Motor sitzt, ergänzt wird und somit eine Leistungssteigerung (= Boost-Effekt) erlebt. Auch wird die eigentlich verlorengehende Bremsenergie zurückgewonnen und als elektrische Energie in der Batterie zwischengespeichert (= Rekuperation) , die wiederrum in zusätzliche kinetische Energie umgewandelt wird. Die sich immer wieder aufladende E-Batterie ermöglicht die Start-Stopp-Funktion des Antriebs, sowie beim Anfahren und Beschleunigen. Das freut den Verbrennungsmotor, der nun kleiner dimensioniert werden kann und mit einem geringeren Verbrauch aufwartet bei konstanter Leistung. …
Die Brennstoffzelle
Bei der Brennstoffzelle handelt es sich um eine galvanische Zelle, die durch Zuführen eines Brennstoffes hauptsächlich Wasserstoff und eines Oxidationsmittels eine chemische Kettenreaktion ermöglicht und daraus elektrische Energie erzeugt. Aus diesem Grund ist in der Fahrzeugtechnik die Kombination Wasserstoff-Brennstoffzelle & Elektromotor die gängiste Antriebskombination. Es kann aber trotzdem weder als konventionelles Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb klassifiziert werden wegen des fehlenden herkömmlichen Verbrennungsmotors noch als Elektrofahrzeug, da die hauptsächliche Elektrizitätsenergie nicht zum Abruf in einer Batterie gespeicheirt wird sondern tatsächlich an Bord erzeugt wird. Aus diesem Grund hat sich der Brennstoffzellenantrieb in der Automobilbranche als eigenständige neue alternative Antriebsart bis dato durchgesetzt und wir wollen das hier auch nicht anders handhaben. …












