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Tag/Schluesselwort: minicar

Smart forvision: BASF mit im Auto

| 19. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Smart forvision: BASF mit im Auto

Frankfurt – „Der Elektro-Vorreiter des Konzern steht aber nicht am Mercedes-Stand, sondern nebenan bei Smart. Schon im kommenden Jahr soll der Smart Fortwo Electric Drive weitgehend lautlos zu den Händlern rollen. Der Zweisitzer war schon bei seiner ursprünglichen Konzeption auf Elektroantrieb ausgelegt, auch wenn man die Idee zwischenzeitlich aus den Augen verloren hatte. Jetzt spielt das Fahrzeuglayout seine Vorzüge aus: Im Unterboden ist genug Platz für Lithium-Ionen-Akkus, die für eine Reichweite von 140 Kilometern sorgen sollen. Der Elektromotor sitzt im Heck und gibt 48 PS Leistung ab. Extrem heiß ist im Vergleich zum Wettbewerb der Preis: Der E-Smart soll nur rund 19.000 Euro kosten – plus ca. 70 Euro Monatsmiete für die Batterien.“ ¹

Wie sich der Fortwo Electric Drive spielerisch fährt und einsetzen lässt, zeigte denn Smart auch auf einer seiner Außenstände. Hier konnten Besucher beim EBall ihr fußball-fahrerisches Können im Duell gegeneinander antreten lassen. Vor einer riesigen Leinwand wurden zwei kurze abgesperrte Fahrstrecken aufgebaut mit 2 Fortwos. Beim Check-In mußte man kurz seine Führerschein-Daten abgeben, die beiden Kontrahenten bekamen eine kurze Einweisung zum Vorwärts- und Rückwärtsfahren mit dem Elektroauto und konnten dann auf der großen Leinwand simultan zu ihren Fahrbewegungen das stark vereinfachte Atari Strichfußball-Spiel der allerersten Videospiel-Konsolen bestreiten. Jedes Spiel dauerte etwa 4 Minuten.

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Audi A2 Concept: Der zweite Versuch

| 15. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Audi A2 Concept: Der zweite Versuch

Frankfurt – Was bei den letzten Automessen in Frankfurt bereits Daimler-Benz und BMW praktiziert haben, nämlich den Bau einer eigenen Halle auf dem Freiplatz namens Agora, hat diesmal auch Audi gemacht. Im gewohnten Audi-Look haben die Neckarsulmer auf der Agora ein kleines Autodrom gebaut.

Daß es da drin wie in einem Taubenschlag oder Bienenstock zugehen wird, war klar abzusehen, denn die Ausstellungsfläche auf einer Ebene mit einer drumrumgebauten Vorführpiste ließ die Besucher wie Pinguine auf dem Stand hin und her watscheln. Solche Aktionen sind zwar schön und gut, aber meiner Meinung nach besucherunfreundlich. Denn um die volle Produktpalette Audis zeigen zu können, bleibt nicht viel Präsentationsraum für die einzelnen Modelle, darunter auch für die Konzeptfahrzeuge wie z.B. den Audi A2 Concept (Flickr it!) oder dem mickrigen Stand des Urban Concepts.

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Volkswagen buggy up! – Die Evolution eines Spaßmobils

| 11. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Volkswagen buggy up! – Die Evolution eines Spaßmobils

Frankfurt – Volkswagen zeigte den in Serie gehenden up! auf der 64. Internationalen Automobilausstellung nicht nur in einer Version und zwar der Serienversion, sondern gleich in 6 verschiedenen Varianten. Eine davon ist der buggy up! (Flickr it!). Ein Buggy ist mehr als ein Auto, er ist ein automobiles Lebensgefühl. Geboren im Kalifornien der 60er Jahre. Auf Käferbasis. Der spendete den Motor und das Fahrgestell. Den Rest kreierten Buggy-Pioniere, wie der Amerikaner Bruce Meyers, neu. Aus GFK, glasfaserverstärktem Kunststoff. Bis heute sind die Buggies Kult. Grund genug für Volkswagen, nun auf der Basis des neuen up! eine Buggy-Studie des 21. Jahrhunderts zu zeigen: den buggy up!. Nicht aus GFK, sondern aus sicheren Hightech-Leichtbaustählen. Dennoch folgt der ursprüngliche konzeptionelle Ansatz zur Entwicklung des Zweisitzers den historischen Vorbildern aus Kalifornien

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Volkswagen up!: Im Sechserpack

| 11. Oktober 2011 | 0 Kommentare
Volkswagen up!: Im Sechserpack

New Small Family – die Weltpremieren
up!date der New Small Family:
Weltpremieren von 6 Studien rund um den up!

buggy up! und up! azzurra: Spezialisiert für die Strände dieser Welt
cross up!, GT up!, eco up! und e-up! zeigen Potenzial der neuen Baureihe
Wolfsburg / Frankfurt, 13. September 2011 – Mit dem neuen up! debütiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt nicht nur ein neues Modell. Die Weltpremiere des zweitürigen up! ist vielmehr das Startsignal für eine ganze Baureihe: die New Small Family. Wie sich diese Family auf der Basis des neuen up! in den nächsten Jahren weiterentwickeln könnte, demonstriert Volkswagen auf der IAA. Und zwar mit gleich 6 spannenden Studien. Spezialisiert für die Strände dieser Welt: der buggy up! und up! azzurra sailing team. Konzipiert für den urbanen Dschungel: der cross up!. Abgestimmt auf die deutsche Autobahn: der GT up!. Mit Erdgas extrem sauber unterwegs: der eco up!. Emissionsfreier City-Spezialist mit Elektroantrieb: der e-up!. Und los geht es…

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BMW i3 Concept: Leichter-weiter

| 5. Oktober 2011 | 0 Kommentare
BMW i3 Concept: Leichter-weiter

„Zum zweiten Mal nach 2009 füllt BMW die komplette neue Halle 11 aus und nutzt den großen Auftritt für die Vorstellung seiner Elektrostrategie. Die beiden Konzeptfahrzeuge i3 und i8 läuten 2013 bei den Münchnern das Zeitalter der Elektromobilität ein und setzen dabei vor allem im Hinblick auf den Karosseriebau neue Maßstäbe. Um das Mehrgewicht durch den elektrischen Antriebsstrang zu kompensieren, ist BMW im großen Stil in die Fertigung von Karosserien aus kohlefaserverstärktem Kunststoff eingestiegen. Der i3 soll als rein elektrisch betriebenes Fahrzeug rund 160 Kilometer pro Akkuladung schaffen, optional gibt es einen kleinen Verbrennungsmotor als Range Extender. Als Plug-in-Hybrid ist der i8 konzipiert, mit dem BMW zugleich in die Klasse der Sportwagen zurückkehren wird. Die Antriebsarbeit teilen sich der modifizierte E-Antrieb aus dem i3 und ein schmaler Dreizylinder-Benziner; dieses Duo soll zusammen mehr als 350 PS entwickeln und den Verbrauch auf 2,7 Liter je 100 Kilometer begrenzen.

„Mia san mia“ – der Ausspruch des FC Bayern könnte auch für das eigenständige und selbstbewußte Agieren eines anderen Münchner Unternehmens in Sachen Elektromobilität gelten. Gutes Beispiel ist die seriennahe Studie des Kleinwagens i3. Die fällt ganz schön aus dem üblichen Rahmen.

Wobei der Begriff „Rahmen“ nicht ganz korrekt ist, baut der für den Einsatz im urbanen Umfeld ausgelegte Elektroflitzer i3 doch nicht auf einer herkömmlichen selbsttragenden Karosseriestruktur auf. Er besteht vielmehr aus zwei unabhängigen funktionalen Einheiten. Das ist zum einen das sogenannte, überwiegend aus Aluminium gefertigte Drive-Modul. Wie die Bezeichnung schon impliziert, integriert es neben dem Fahrwerk noch Energiespeicher, Antrieb sowie Struktur- und Crashfunktion. Es bildet das stabile Fundament für die andere Einheit, das Life-Modul, das einfach auf die Drive-Zelle aufgesetzt wird. Das Life-Modul ist überwiegend aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt.

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Pressemitteilung: NILS – Volkswagens neuer Hightech-Einsitzer

| 2. September 2011 | 0 Kommentare
Pressemitteilung: NILS – Volkswagens neuer Hightech-Einsitzer
  • NILS – die Weltpremiere
  • Volkswagen präsentiert Hightech-Einsitzer: NILS ist ein Pfeil in die urbane Zukunft
  • 460 kg leichter Einsitzer mit Elektroantrieb wurde speziell für Pendler konzipiert
  • Forschungsprojekt NILS wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert

Wolfsburg / Frankfurt, 02. September 2011 – Die Volkswagen AG präsentiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ein Auto für die urbane Welt von morgen: NILS. Das einsitzige Elektrofahrzeug spiegelt eine neue, faszinierende Form der Minimalmobilität wider. Die Studie zeigt mit ihrer progressiv konzipierten Alu-Space-Frame-Karosserie, Flügeltüren und freistehenden Rädern einen hohen Grad an Dynamik, gleitet dabei aber völlig emissionsfrei und geräuschlos in Richtung Zukunft. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

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Pressemitteilung: Volkswagen auf der IAA: up!solut innovativ

| 2. September 2011 | 0 Kommentare
Pressemitteilung: Volkswagen auf der IAA: up!solut innovativ
  • Weltpremiere des up! auf der IAA in Frankfurt
  • Größte Probefahrt-Flotte mit 74 Fahrzeugen
  • 54 Ausstellungsfahrzeuge auf 8.893 m² Standfläche

Wolfsburg, 01. September 2011 – Wenn am 15. September die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt zum 64. Mal ihre Pforten öffnet, wird sich die Marke Volkswagen auf einem rund 9.000 Quadratmeter großen Stand in Halle 3.0 präsentieren. 54 Fahrzeuge und zahlreiche Technikexponate werden gezeigt. Zu den Highlights gehören unter anderem die Weltpremiere des neuen Kleinwagens up!, innovative Studien und eine 30 Meter lange „Innovation Wall“ – ein überdimensionaler Tablet PC. Zusätzlich steht den Besuchern eine Probefahrt-Flotte von 74 Fahrzeugen zur Verfügung, darunter auch neun Modelle des Golf blue-e-motion mit Elektroantrieb.

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Suzuki Swift S-Concept: Minicar auf Sport getrimmt

| 29. März 2011 | 0 Kommentare
Suzuki Swift S-Concept: Minicar auf Sport getrimmt

Suzuki hat inzwischen den Kizashi als Seirenmodell herausgebracht und sich damit im Mittelklassewagen-Segment ebenfalls positioniert. Das neue Flagschiff von Suzuki hat in der Presse und bei Fahrberichten durchaus positive Preis-Leistungs-Bewertungen bekommen. Ich fand schon damals das Kizashi Concept als eines der besten Konzepte, das ich je gesehen und auf einer Messe fotografieren durfte.

Trotzdem hat Suzuki wohl mit dem Swift bis jetzt mehr erreicht als dies mit dem Kizashi der Fall sein wird. So könnte man den Swift als ihr Flagschiff der Minicars ansehen. Auf der Genfer Messe 2001 sah man deshalb wahrscheinlich auch das [13] Swift S-Concept (Flickr it!). …

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A1 e-tron – Audi elektrisiert das Kleinwagensegment

| 27. April 2010 | 0 Kommentare
A1 e-tron – Audi elektrisiert das Kleinwagensegment

Auch die Premium-Marke Audi hat in Genf ein Konzept gezegt, welches die Ära der e-tron-Reihe fortschreibt. Letztes Jahr in Frankfurt konnten Presse und später die Besucher bereits den R8 e-tron (Flickr it!) bestaunen zu dem sie in unserem Blogbeitrag alles Wissenswerte hier erfahren können. Dieses Jahr überträgt Audi seine Elektro-Technologie und Vision eines emissionsfreien Stadtverkehrs auf den [17] A1 e-tron (Flickr it!).

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EV-N & 3R-C: Hondas radikale Konzepte für den emissionsfreien Stadtverkehr der Zukunft

| 16. März 2010 | 0 Kommentare
EV-N & 3R-C: Hondas radikale Konzepte für den emissionsfreien Stadtverkehr der Zukunft
Honda hat sich bei seinen konzeptionellen Ideen vom reinen Elektroantrieb inspirieren lassen. Zwar zeigte das japanische Unternehmen das bald in Serie gehende sportliche Coupe CR-Z als Hybrid-Version, was uns aber im diesjährigen Runabout-Report vom Genfer Auto-Salon interessiert sind natürlich die Kreationen für die kommenden Jahrzehnte. Da zeigten sich die Honda-Ingenieure und Designer ziemlich erfindungsreich und bescherte der Presse ein kleines Konzeptpaket bestehend aus dem [8a] EV-N + U3-X (Flickr it!) und [8b] 3R-C (Flickr it!).

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