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Pressemitteilung: Volkswagen präsentiert neuste Effizienztechnologie
Weltweit erstmals Zylinderabschaltung im Vierzylinder TSI
Wolfsburg, 01. September 2011 – Anfang 2012 ist es soweit: Volkswagens neuste Effizienztechnologie, die Zylinderabschaltung (ZAS), gibt ihr Debüt im neuen 1.4 TSI Motor. Damit macht Volkswagen einen weiteren großen Schritt in Sachen Verbrauchseinsparungen seiner Modelle.
Als erster Hersteller weltweit setzt Volkswagen die Zylinderabschaltung an einem Großserien-Vierzylinder TSI-Motor ein. Mit dem Hightech-System soll vor allem der Verbrauch deutlich gesenkt werden, indem bei niedriger und mittlerer Last zwei der vier Zylinder vorübergehend still gelegt werden. Tatsächlich reduziert die Zylinderabschaltung im NEFZ-Fahrzyklus den Verbrauch des 1.4 TSI um 0,4 Liter pro 100 km. Integriert man zudem die Start-Stopp-Funktion, die den Motor im Leerlauf deaktiviert, addiert sich der Einspareffekt auf etwa 0,6 Liter pro 100 km.
Pressemitteilung: Forschungskonsortium startet innovatives Projekt „E-Komfort“ zu thermischer Behaglichkeit in Elektrofahrzeugen
Wolfsburg, 01. September 2011 – Forschungskonsortium startet Projekt unter der Koordination von Volkswagen zur Bewertung innovativer Klimatisierungs- und thermischer Komfortkonzepte in Elektrofahrzeugen. Das auf drei Jahre ausgelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Eine der zentralen Herausforderungen, um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erreichen, ist ein mit den heutigen Fahrzeugen vergleichbarer Komfort. Dies betrifft insbesondere die Innenraumklimatisierung und Reichweite der Fahrzeuge. Die Projektinitiative hat sich das Ziel gesetzt, neuartige Klimatisierungskonzepte mit speziellem Fokus auf die Energieeffizienz und die Reichweite des Fahrzeugs zu erforschen.
Der Solarantrieb
Wenn wir natürlich von alternativen Antrieben reden, so dürfen wir auf keinen Fall das Solarauto vergessen zu erwähnen. Es gibt wohl keine umweltfreundlichere Antriebstechnologie als das Betreiben von Fahrzeugen durch eine Photovoltaik-Solarzellenanlage. Denn hier ist der Energielieferant der Ursprung allen Lebens auf unserem Planeten, der hellste Stern am Tageshimmel – die Sonne. Solarstrom wird schon in Solarkraftwerken erzeugt, warum also auch nicht Fahrzeuge mit Solarstrom betreiben?
Polykristaline Siliziumsolarzellen in einem Modul auf dem Dach des Fahrzeugs wandeln die im Sonnelicht gespeicherte Strahlungsenergie direkt in elektrische Energie um und treibt damit den Elektromotor direkt an. Ist dies von der Bauart her der Fall, so spricht man tatsächlich von einem reinen Solarauto. Die Geschwindigkeiten und Anzahl der Personen und Gepäcks, die mit solch einem reinen Solarauto befördert werden könnten, falls dies überhaupt wegen des viel zu hohen Eigengewichts des Fahrzeugs inklusive Insasse(n) überhaupt möglich wäre, sind leider nach dem heutigen Wissens- und Forschungsstand in der Automobilindustrie nicht der Rede wert und leider keine Alternative. …
Der Vollhybridmotor
Und zum Abschluss der Hybridantriebe kommen wir nun zum Vollhybrid. Auch beim Vollhybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, wobei aber der alternative Energieumwandler – meistens der Elektroantrieb – vollen Zugriff hat auf den Antriebsstrang hat und einen autonomen Fahrmodi bereitstellt. In diesem Fahrmodus werden Null Emissionen erzeugt solange der Batteriespeicher dies erlaubt, so kann man partiell sogar schon von einem Zero Emission Vehicle reden. Im bivalenten Betrieb unterstützt der Elektroantrieb den Verbrennungsmotor und senkt die Emissionen um fast 20 % gegenüber dem herkömmlichen Antrieb ähnlicher Bauart und Lestung. Der erfolgreichste und populärste Verteter der Vollhybrid-Technologie ist Toyotas Prius.
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Der Mildhybridmotor
Auch beim Mildhybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, der durch einen zusätzlichen Elektromotor, der meistens zwischen Getriebe und Motor sitzt, ergänzt wird und somit eine Leistungssteigerung (= Boost-Effekt) erlebt. Auch wird die eigentlich verlorengehende Bremsenergie zurückgewonnen und als elektrische Energie in der Batterie zwischengespeichert (= Rekuperation) , die wiederrum in zusätzliche kinetische Energie umgewandelt wird. Die sich immer wieder aufladende E-Batterie ermöglicht die Start-Stopp-Funktion des Antriebs, sowie beim Anfahren und Beschleunigen. Das freut den Verbrennungsmotor, der nun kleiner dimensioniert werden kann und mit einem geringeren Verbrauch aufwartet bei konstanter Leistung. …
Der Mikrohybridmotor
Beim Mikrohybrid handelt es sich eigentlich um einen gewöhnlichen Verbrennungsmotor mit fossilen Treibstoff als Energielieferant, dessen Schadstoffemissionen durch eine Stop und Startfunktion verringert werden. Das heisst: Im Fahrzeug werden bei der Serienfertigung Komponenten wie Zusatzbatterie, Sensoren, Kabelstränge und mehr angebracht, die das Fahrzeug im ruhenden Zustand abschalten und sobald man auf das Gaspedal tritt das Fahrzeug wieder anschalten und ohne Leistungsverzögerung in den bewegten Zustand versetzen. …
Der Elektromotor
Beim Elektromotor wird von einem elektromechanischen Wandler gesprochen, der elektrische Energie in mechanische Energie umwandelt. Dies geschieht durch Entstehen von Magnetfeldern, die in einer Spule zu rotierenden Bewegungen führen. Man unterscheidet in der Elektrofachwelt zwischen Gleichstrommotoren und Wechsel- und Drehstrommotoren. Auch hier gibt es viele verschiedene Elektromotorarten, dessen Beschreibung den Rahmen dieser kurzfassenden Seite sprengen würde. Wer mehr über Elektromotoren erfahren möchte, kann dies gerne auf Wikipedia oder anderen Fachseiten zu Elektromotoren gerne tun. …
Der Dieselmotor
Dieser Motortyp wird auch Selbstzünder genannt, da zum Herbeiführen des Verbrennungsprozesses keine externe Zündhilfe benötigt wird. Alleine die Zuführung reiner Luft und die hohe Verdichtungseigenschaft des Treibstoffs Diesel reichen aus zur Selbstzündung/Explosion des Energielieferanten um eine kontinuerliche Taktfähigkeit in Gang zu bringen. …
Der Benzinmotor
Dieser Motortyp wird auch Fremdzünder genannt, da zum Herbeiführen des Verbrennungsprozesses des durch den Vergaser geregelten Benzin-Luft-Gemisches eine externe Zündhilfe (z.B. durch Zündkerzen die den nötigen Zündfunken liefern) vonnöten ist. Als Treibstoff wird hauptsächlich Benzin verwendet. Es können aber auch Gase auf Methan-Basis wie z.B. Autogas, Biogas, Flüssiggas, Erdgas etc. zum Einsatz kommen, was aber eher als alternative Treibstoffe angesehen werden sollte. …












